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Formel 1: Ferrari will Vettel ködern

— 18.07.2017

120-Millionen-Euro-Vertrag für Vettel?

Ferrari will Sebastian Vettel auch ab 2018 an sich binden und offeriert dem Deutschen angeblich einen neuen Mega-Vertrag. Klopft Hamilton an?

Ferrari war immer ein Kindheitstraum von Sebastian Vettel – seit er sein Vorbild Michael Schumacher im roten Renner von Sieg zu Sieg rasen sah. Seit 2015 sitzt er selbst im Ferrari, in diesem Jahr auch erstmals mit der Chance, den WM-Titel mit dem ältesten aller Formel-1-Rennställe zu gewinnen. Auch wenn sein Vorsprung in der WM auf nur noch einen Punkt geschmolzen ist.

Aber was passiert ab 2018? Logisch: Ferrari würde den Deutschen gern halten. Zwar liebäugelt Lewis Hamilton mit einem Karriereende bei Ferrari, aber der Brite ist 2018 noch an Mercedes gebunden. Auch die beiden Red-Bull-Superstars Daniel Ricciardo und Max Verstappen haben wasserdichte Verträge. Ferrari braucht Vettel daher dringend.

Erhält Vettel in Zukunft pro Jahr zehn Millionen Euro mehr als Erzrivale Hamilton?

Vettel aber soll keine Übergangslösung sein. Deswegen liegt angeblich ein Mega-Angebot auf dem Tisch: 120 Millionen Euro für drei Jahre, also 40 Mio pro anno – wird in Frankreich spekuliert! Damit würde Vettel mehr verdienen als Hamilton, der auf ca. 30 Millionen Euro/Jahr kommt.

Vettels Funk-Frust: Von 2009 bis heute



Demnach müsste Vettel nur noch den Füller zücken und den Kontrakt unterschreiben. An zwei Punkten scheint es aber noch zu hapern. Erstens: Wer wird Teamkollege? Vettel spricht sich für seinen Kumpel Kimi Räikkönen aus, der 2007 der bis heute letzte Ferrari-Champion war. Der Finne aber wird im Oktober 38 Jahre alt. Und mit Antonio Giovinazzi sowie Formel-2-Überflieger Charles Leclerc hat Ferrari zwei Junioren unter Vertrag, die sich für einen Formel-1-Aufstieg nahezu aufdrängen.
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Zweitens: Möglicherweise will Vettel gar nicht für drei Jahre verlängern, sondern sich die Option offen halten, 2019 zu Mercedes wechseln zu können. Wahrscheinlich werden dafür Ausstiegsklauseln eingebaut.

Autor: Michael Zeitler

Fotos: Ferrari

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