Vettels Funk-Frust: Von 2009 bis heute

Formel 1: Ferrari zu italienisch

— 04.01.2017

Ecclestone glaubt an Vettel

Sebastian Vettel steht bei Ferrari vor der größten Herausforderungen seiner Karriere. Bernie Ecclestone steht hinter dem viermaligen Champion.

Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone kritisiert Ferrari, aber er glaubt an Sebastian Vettel! In einem großen Interview mit der SPORT BILD sagt der Brite: "Es ist nicht seine  (Vettels; d. Red.) Schuld, dass er nicht gewinnt. Es liegt am Auto und am Team.“

Bernie Ecclestone ist Vettel-Fan

Für Ecclestone ist Ferrari zu italienisch geworden. "Ferrari ist wieder in die Zeit vor Schumacher und Todt zurückgefallen“, so der Formel-1-Boss. "Dort arbeiten zu viele Italiener. Nichts gegen Italien, aber ein Team erfolgreich zu führen ist nicht in ihrer DNA verankert. Ferrari braucht frisches Blut. Ich bin aber sicher, Sebastian tut alles, was in seiner Macht steht, um Erfolg zu haben. Die Frage ist, wie viel sie ihn tun lassen.“

An einen schnellen Wechsel Vettels zu Mercedes im Jahr 2018 glaubt Ecclestone trotzdem nicht. "Sebastians Mission heißt Ferrari. So wie ich ihn kenne, will er die zuerst erfüllen."
Formel 1: Der News-Ticker

Autoren: Bianca Garloff, Ralf Bach

Fotos: Picture-Alliance

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