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Formel 1: Hamilton schlägt zurück

— 22.08.2015

Fremdkörper schuld an Reifenplatzer

Lewis Hamilton hat Nico Rosberg vor dem Qualifying vor eine große Aufgabe gestellt. Der Brite war im Abschlusstraining eine halbe Sekunde schneller als der Rest.

Weltmeister Lewis Hamilton ist im Abschlusstraining zum Grand Prix von Belgien Bestzeit gefahren - und was für eine: Der britische Mercedes-Pilot ließ seinen Teamkollegen Nico Rosberg am Samstagvormittag mit einer Umlaufzeit von 1:48.984 Minuten gleich um eine halbe Sekunde hinter sich. Sebastian Vettel reihte sich in seinem Ferrari auf dem Kurs in Spa-Francorchamps als Dritter direkt hinter den Silberpfeilen ein. Auf Rang vier schloss sein Teamkollege Kimi Räikkönen die letzte Einheit vor der Qualifikation ab. Nico Hülkenberg wurde im Force India Achter.

McLaren stottert weiterhin

Muss sich im Qualifying gehörig strecken, wenn er Rivale Hamilton die Pole abjagen will: Nico Rosberg

Probleme gab es wieder einmal bei Fernando Alonso. Der Spanier konnte mit seinem McLaren wegen eines Schadens am Auspuff keine gezeitete Runde auf der Berg-und-Tal-Strecke in den Ardennen hinlegen. Entwarnung gab es derweil von Reifenhersteller Pirelli. Nach dem Reifenplatzer von Nico Rosberg im zweiten Freitagstraining hat der italienische Monopolist einen Materialfehler an seinen Pneus ausgeschlossen. Wie der Exklusivlieferant nach Ende seiner Untersuchung bekanntgab, weise der betreffende Reifen kein strukturelles Problem auf. Auch alle weiteren Pneus, ob bei Mercedes oder den Wagen der anderen Formel-1-Piloten, würden keine Auffälligkeiten zeigen.

Stattdessen müsse der Schaden im Fall Rosberg durch einen Fremdkörper verursacht worden sein. Dies bestätigte auch Mercedes-Technikdirektor Paddy Lowe. Die Panne sei auf einen Fremdkörper zurückzuführen, "wenn auch einen ungewöhnlichen", sagte Lowe der BBC. Der rechte Hinterreifen an Rosbergs Silberpfeil war am Freitag bei höchstem Tempo plötzlich geplatzt. Der WM-Zweite behielt aber die Kontrolle über sein Auto und wendete so weiteren Schaden ab. (fh/dpa)
Fotos: Picture-Alliance

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