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Formel 1: Hamilton zu Ferrari?

— 18.07.2017

Wolff dementiert Ferrari-Gerüchte

Wechselt Lewis Hamilton zu dem Erzrivalen Ferrari? Das sagt Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff zu den Spekulationen.

Will Lewis Hamilton etwa die Seiten wechseln? Ausgerechnet am Rande des GP Großbritannien tauchten Gerüchte auf, wonach der Brite mit Ferrari liebäugelt. Freunde aus Hamiltons Umfeld sollen das der britischen Daily Mail gesteckt haben. Und schon in Silverstone hat sich Mercedes-Teamchef Toto Wolff tierisch darüber aufgeregt.

Jetzt dementiert der Österreicher auch verbal: „Ich weiß nicht, wer das Gerücht über Hamilton und Ferrari in die Welt gesetzt hat“, sagt er. „Sicher niemand aus dem Team und auch nicht er selbst. Was er gesagt hat: Dass er wie wir alle ein Ferrari-Fan ist und dass jeder Fahrer einmal für Ferrari fahren will. Punkt. Im Moment fährt er aber das schnellste Auto und das ist ein Mercedes. Er fährt großartig, aber du brauchst auch ein Auto, das in der Lage ist so zu fahren. Lewis’ Vertrag geht noch eineinhalb Jahre und wir haben die beste Dynamik im Team. Deshalb haben all diese Gerüchte null Relevanz für mich.“

Wolff glaubt nicht an einen Hamilton-Wechsel zu Ferrari

Ein echtes Dementi klingt anders. Allein: Wolff muss sich nicht nur um den Vertrag seines Starpiloten Gedanken machen. Auch Valtteri Bottas Kontrakt läuft bereits Ende des Jahres aus. Ein neuer Vertrag sei laut Wolff zwar „fast ein Selbstläufer“. Aber - und da kommt die erste Einschränkung: Dabei gehe es eben nicht nur um 2018, so Wolff nach dem Großen Preis von Großbritannien.
Ferrari muss zulegen - Vettel: "Ich hasse es zu verlieren"

„Wir schauen nach vorne, auch was 2019 und 2020 angeht. Es geht um Risiken und Möglichkeiten“, betont der Teamchef. Fahrer und Teamleitung werden sich wohl in der Sommerpause nach dem Großen Preis von Ungarn in knapp zwei Wochen zusammensetzen. „Es ist normal, dass da die Gespräche beginnen“, sagt auch Bottas. Aber: Der Finne muss damit leben, dass sich auch Fernando Alonso bei Mercedes ins Gespräch gebracht hat – und dass Wolff langfristig auch über einen Sebastian Vettel nachdenken muss, der seinen Ferrari-Vertrag noch nicht verlängert hat.

Autor: Bianca Garloff

Fotos: Picture-Alliance / Hersteller

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