Monza Crashgalerie

Formel 1: Highspeedkurs Monza

— 02.09.2016

Die Crashgalerie

In Monza werden die höchsten Geschwindigkeiten gefahren. Das birgt auch ein Risiko: Es gab schon sehr viele Unfälle, nicht alle endeten glimpflich.

Monza ist der letzte Kurs seiner Art: Lange Geraden, hohe Geschwindigkeiten, unterbrochen nur von ein paar wenigen Schikanen. Wer hier von der Strecke fliegt, hat meistens einen heftigen Crash. Den letzten Todesfall gab es 2000: Nach einem spektakulären Startunfall zwischen den beiden Jordan-Piloten Heinz-Harald Frentzen und Jarno Trulli, Ferrari-Ass Rubens Barrichello, McLaren-Pilot David Coulthard und dem wild herumfliegenden Arrows von Pedro de La Rosa starb der Streckenposten Paolo Ghislimberti durch ein abgerissenes Rad.

Monza Crashgalerie



Monza ist aber auch die Strecke, auf der Jochen Rindt 1970 tödlich verunglückte. Posthum wurde der in Mainz geborene Österreicher noch Weltmeister. 1978 starb Ronnie Peterson an den Folgen einer Massenkarambolage am Start, bei der sein Auto Feuer fing.

Auch in den vergangenen Jahren gab es diverse heftige Unfälle – die meisten endeten Gott sei Dank ohne Verletzungen glimpflich. Ein paar Crash-Eindrücke von Monza finden sich in der Bildergalerie.

Autor: Michael Zeitler

Fotos: picture-alliance; Getty Images

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