Formel 1: Fahrer in der Sommerpause

Formel 1: Neue Talente

Fährt bald ein Ferrari für Ferrari?

Formel-1-News aktuell. NEU: Ferrari sucht Talente der Zukunft – und ist dabei auf einen jungen Fahrer namens Ferrari gestoßen...
 
+++ Ein Ferrari für Ferrari? Vor 30 Jahren ist Enzo Ferrari gestorben, der Gründer der Scuderia Ferrari. Noch heute ist der Rennstall der erfolgreichste in der Formel-1-Geschichte. Bald könnte auch ein Rennfahrer namens Ferrari für Ferrari auf Titeljagd gehen: Lorenzo Ferrari ist derzeit wie sein Kart-Kontrahent Roman Stanek und der Meisterschaftsführende der britischen Formel-4-Meisterschaft, Kiern Jewiss, im engeren Kreis der Talente, die möglicherweise ins Ferrari-Juniorprogramm aufgenommen werden. Dort sind derzeit neun Fahrer engagiert, unter anderem Sauber-F1-Pilot Charles Leclerc. Lorenzo Ferrari ist mit Enzo Ferrari zwar nicht verwandt, doch der Name steht auch bei ihm für Speed: Er ist derzeit einer der besten Kartfahrer der Welt.
+++ Die schillerndsten Teamchefs aller Zeiten: Eddie Jordan, Enzo Ferrari, Günter Schmid, Colin Chapman und Co: Das sind die schillerndsten F1-Teamchefs aller Zeiten.
+++ Formel-1-Revolution 2021: Für 2021 plant die Formel 1 die Einführung von 18-Zoll-Reifen. Vor einigen Jahren hat Pneuhersteller Pirelli die Reifen schon an einem Formel-2-Auto getestet – mit dem Ergebnis, dass die Rundenzeiten deutlich schneller werden sollten. Mario Isola, der Pirelli-Manager, verrät: „Ich würde behaupten: drei Sekunden. Das ist viel.“ Doch manche Formel-1-Teams sind skeptisch: Die Reifen wiegen mehr, haben kleinere Flankenhöhen und federn daher weniger. Das könnte sich auch negativ auf die Rundenzeiten auswirken.
+++ So geht es Lauda: Wie geht es Niki Lauda nach seiner Lungentransplantation?
+++ Was machen die F1-Stars in der Sommerpause? Wie sieht eigentlich das Leben der Formel-1-Stars in der Sommerpause aus?
Sommerpause: Die besten Bilder
+++ Der Kampf um 14 Cockpits: Wie sieht es auf dem Transfermarkt der Formel 1 aktuell aus?
Formel-1-Feld 2019: Der Überblick
+++ RTL mit Zuschauer-Zuwachs: Gute Nachrichten für RTL. Die Einschaltquoten sind im Vergleich zum Vorjahr im Durchschnitt gestiegen. 2017 hatte der TV-Sender im Durchschnitt 2,26 Millionen Zuschauer in der Hauptzielgruppe (14-49 Jahre). Dieses Jahr liegt er bei 2,42 Millionen. 
 
Der WM-Kampf scheint die Masse zu begeistern. Trotz der Fußball-WM verzeichnete RTL während des Turniers sogar beim Großbritannien GP ein Zuschauer-Plus. Für den guten Durchschnitt 2018 sorgt auch das Comeback des Deutschland GP. Mit 6,12 Millionen Zuschauern insgesamt war es das Rennen mit den besten Einschaltquoten. RTL hat auch vom Verlust der Formel-1-Rechte von Sky profitiert. 
+++ Hamilton wühlt im Müll: Im Urlaub hat Lewis Hamilton im Müll gewühlt. Was es damit auf sich hat, zeigt der Brite im Video. Hier anschauen
+++ Todt fordert Schumacher in Ruhe zu lassen: FIA-Präsident Jean Todt hat Michael Schumacher als Teamchef zu fünf WM-Titeln mit Ferrari in der Formel 1 geführt. Seit seinem Skiunfall 2013 hat Schumi schwere Kopfverletzungen. Todt besucht ihn regelmäßig. Das sagt der Franzose über Schumi
+++ Ungerechte Preisgeldvergabe: Die Formel 1 bleibt ein Megageschäft. Laut „Motorsport-total.com“ sind aus der Saison 2017 durch TV-Gelder, Bandenwerbung und anderen Einnahmequellen 812 Millionen Euro Preisgelder für die Teams ausgeschüttet worden. Aber nicht alle profitieren davon wirklich. Würde Force India als Vierter der Konstrukteurs-WM auch nur einen Bruchteil von den Preisgeldern abschöpfen, die Ferrari für Rang zwei bekommt, wäre das Team nicht pleite gegangen und die Gläubigerforderungen von 31 Millionen Euro könnten getilgt werden.
Das Geld wird in drei Säulen verteilt. Säule eins ist ein Grundstock für alle Teams. 280 Millionen Euro werden auf zehn Teams gleich aufgeteilt – macht 28 Millionen Euro für jeden Rennstall. Säule zwei ist leistungsbezogen gemäß der Platzierung in der Konstrukteurswertung und umfasst ebenfalls 280 Millionen Euro. Die restlichen 252 Millionen Euro werden als Bonus aber nur auf fünf Teams verteilt, Ferrari allein bekommt 93 Millionen Euro Bonus – weil die Mannschaft am längsten dabei ist.
Weil Ferrari aus Säule zwei für Platz zwei in der Konstrukteurswertung 45 Millionen Euro erhält, kassieren die Italiener insgesamt also 166 Millionen Euro Preisgeld. Sauber zum Beispiel nur 39 Millionen Euro. Liberty Media will 2021 diesen ungerechten Geldverteilungsschlüssel ändern.
+++ Nach der Lungentransplantation: So geht es Niki Lauda jetzt! Hier nachlesen
+++ Ricciardo-Wechsel zu Renault: Darum ist der Wechsel von Daniel Ricciardo zu Renault eine große Chance für Nico HülkenbergHIER 

Autor: ABMS

Fotos: Pirelli

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