Formel 1: Virtuelle 2017er Autos in Action

Formel 1: News-Ticker live und aktuell

— 17.02.2017

Allison zu Mercedes, Test ohne Wehrlein

Formel 1 Live-Ticker aktuell: Die News aus der Königsklasse der Autorennen. NEU: Tests ohne Wehrlein, Williams zeigt neues Auto, Allison zu Mercedes.

+++ Testfahrten finden ohne Wehrlein statt: Sauber-Pilot Pascal Wehrlein verpasst mindestens die erste Formel-1-Testwoche in Bracelona. ABMS erklärt der Deutsche die Gründe dafür:
Erster Test ohne Wehrlein: Happy trotz Handicap


+++ Williams zeigt den FW40: Als erstes Team hat Williams Bilder seines neuen Renners für 2017 veröffentlicht.
So sieht der FW40 aus: Alle Bilder hier


+++ Allison zu Mercedes: Jetzt ist es offiziell: James Allison wird ab März Paddy Lowe als Technikchef bei Mercedes ersetzen. Der Brite genießt im Fahrerlager einen hervorragenden Ruf: Er gehörte in der erfolgreichen Michael-Schumacher-Ära dem Ferrari-Rennstall an und konstruierte die beiden Weltmeister-Renaults von Fernando Alonso 2005 und 2006. Zuletzt war er erneut bei Ferrari tätig. Lowe wechselt indes zu Williams.

+++ So wird die Saison 2017: Pirelli hat interessante Daten veröffentlicht, was auf die F1-Piloten 2017 wirklich zukommt. +++ Vettel zu Mercedes: Der Transfermarkt für die Saison 2018 wirft die ersten Schatten voraus. Ausgerechnet Nico Rosberg schürt Gerüchte über einen möglichen Wechsel von Sebastian Vettel zu Mercedes.
Vettel zu Mercedes? Rosberg: "Sinnvolle Lösung"

+++ Pérez gegen Trump: Sergio Pérez schließt sich einer Demonstration der Rennveranstalter des Mexiko-GP an. Mit dem Hashtag #BridgesNotWalls (Brücken, keine Mauern) protestieren sie gegen den geplanten Mauerbau von US-Präsident Donald Trump an der mexikanisch-amerikanischen Grenze. Pérez hat sich schon mehrmals gegen die Politik von Trump gestellt. Im Winter kündigte er einem Sponsor, der sich politisch antimexikanisch äußerte.

+++ Böser Testcrash von Vettel: Sebastian Vettel ist bei Reifentests für Pirelli böse abgeflogen.
Vettel-Crash: Das Video

+++ Formel-1-Motor 2017 noch bedeutender: Bei einem Treffen der Techniker in Genf in dieser Woche kamen überraschende Erkenntnisse zutage. +++ Rückkehr der Hersteller? VW, Ford, Toyota und BMW - um viele Hersteller ranken sich Comeback-Gerüchte.
Hersteller wieder dabei? Wir klären auf

+++ Capito geht: McLaren hat sich nach nur fünf Monaten vom Sportchef getrennt, Ex-VW-Motorsportboss Jost Capito. Auch Teammanager David Redding verlässt das Team Richtung Williams. Für ihn rückt der bisherige Chefmechaniker Paul James auf. Der wird durch Kari Lammenranta ersetzt.

+++ Briatore: Kein Vertrauen in Ferrari: Der schillernde Ex-Schumi- und Alonso-Teamchef Flavio Briatore kritisiert in einem Interview Ferrari scharf und traut ihnen nicht viel zu. +++ Ferrari mit neuem Motor: Ferrari baut einen neuen Motor für 2017.
Neuer Ferrari-Motor: Die Details

+++ Mercedes-Fahrerwahl: Rosberg plädierte für Alonso: Nico Rosberg hätte lieber Fernando Alonso bei Mercedes gesehen. +++ Brawns erste Pannen-Idee? Ross Brawn hat genaue Vorstellungen darüber, wie er das Nachwuchsproblem in der Formel 1 lösen will. Doch sind diese Vorschläge nicht völlig absurd? +++ McLaren Honda gibt Namen bekannt: Der neue McLaren wird mit dem Namen "MCL32" an den Start gehen. Damit endet die Serie von MP4-Modellen, wie alle Autos seit 1981 in Anlehnung an Ron Dennis’ eigenen Rennstall Project Four Racing benannt wurden. McLaren will damit offenbar ein Zeichen setzen: Unter dem neuen Geschäftsführer Zak Brown will man alte Zöpfe abschneiden. MCL steht für „McLaren“. Was die 32 bedeuten soll, ist noch unklar. "2017 geht es um Veränderung und unser Name ändert sich auch", postete McLaren auf Twitter. Auch in der Lackierung will man neue Alte Wege gehen. Der neue Renner von Fernando Alonso und Stoffel Vandoorne soll orange Anteile haben. Mit der Farbe Orange wollte Firmengründer Bruce McLaren Ende der 1960er Jahre auffallen.

Formel 1: Virtuelle 2017er Autos in Action



+++ Wolff vor Vertragsverlängerung: Bei Mercedes stehen bald die nächsten Vertragsverhandlungen an: Sportchef Toto Wolff ist nur noch bis Ende 2017 an die Silberpfeile gebunden. Eine Verlängerung der Zusammenarbeit gilt aber als wahrscheinlich. "Die Zusammenarbeit mit dem Vorstand funktioniert reibungslos, ich habe viele Mitarbeiter, von denen ich jeden Tag lerne, mit denen mir die Zusammenarbeit unheimlich Spaß macht. Insofern können Sie davon ausgehen, dass ich das noch eine Zeit lang machen werde", sagt der 45-Jährige zur Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.


+++ Deutsche Legende mit eigener Homepage: Stefan Bellof war das größte deutsche Formel-1-Talent vor Schumi. Für die Saison 1986 soll er bereits einen Vorvertrag mit Ferrari in der Tasche gehabt haben. Doch beim Sportwagenrennen 1985 starb er in der berühmt berüchtigten Eau Rouge in Spa dem Rennfahrertod. Wer mehr über die Geschichte jenes Mannes erfahren will, dessen Karriere dort grausamerweise endete, wo Schumis F1-Laufbahn begann, der darf sich jetzt über eine eigene offizielle Homepage über Stefan Bellof freuen: http://www.stefan-bellof.de/

Autor: ABMS

Fotos: Picture-Alliance / Facebook

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