Formel 1: Die besten Bilder aus Russland

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Formel 1: Red Bull muss warten

— 29.04.2017

Renault-Update verschoben

Red Bull lag im Russland-Quali wieder deutlich hinter der Spitze. Schlechte Nachrichten gibt es von Renault: Das Motor-Update lässt auf sich warten.

Bei Red Bull strebt man für den Großen Preis von Russland Schadensbegrenzung an. Die Plätze fünf (Daniel Ricciardo) und sieben (Max Verstappen) im Qualifying sind unter diesen Umständen das höchste der Gefühle. Die Umstände sind: Der Renault-Motor ist klar im Nachteil gegenüber der Konkurrenz von Mercedes und Ferrari. Nicht mehr als drei Prozent fehlen dem Aggregat gegenüber den beiden Konkurrenten, stellte der Automobilweltverband FIA fest. Anders ausgedrückt: 40 PS sind die Franzosen noch immer im Rückstand.

Satte 1,7 Sekunden fehlten Red Bull in Q3 zur Spitze

Auf einer Strecke wie in Sotschi, auf der Motorenleistung extrem wichtig ist, verlieren der Australier Ricciardo und der Holländer Verstappen gegenüber Hamilton/Bottas (Mercedes) und Vettel/Räikkönen (Ferrari) laut Red-Bull-Hochrechnungen mindestens sieben Zehntelsekunden nur aufgrund fehlender Motorleistung. Auf anderen Strecken spricht man teamintern von im Durchschnitt vier Zehnteln Zeitverlust pro Runde.

Doch Red Bull hängt in der Luft. Grund: Das von Renault versprochene Motor-Update für den GP von Kanada ist wegen nicht lösbaren Problemen mit der Zuverlässigkeit auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Hoffnung der Bullen liegt jetzt auf dem überarbeiteten Auto, dass beim nächsten Rennen in Barcelona in zwei Wochen kommt. Im Simulator soll die B-Version des neuen Red Bull eine Sekunde schneller sein.

Autor: Ralf Bach

Fotos: Picture-Alliance

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