Neuer Look: So fährt Red Bull 2016

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Formel 1: Red-Bull-Präsentation

— 17.02.2016

2016er Lackierung in London enthüllt

Red Bull hat am Mittwoch in London Team und Farben für die Saison 2016 vorgestellt: So wird Ricciardos und Kvyats neues Arbeitsgefährt aussehen.

Als zweites Team nach Renault hat Red Bull am Mittwoch in London sein Team für die Saison 2016 vorgestellt. Bereits vorher war klar, dass es sich dabei lediglich um eine Präsentation der neuen Lackierung handeln wird – die technischen Raffinessen am neuen Boliden wollen die Mannen um Design-Guru Adrian Newey noch möglichst lange vor der Konkurrenz verstecken. Zu bestaunen gab es beim Abziehen des Tuchs aber immerhin ein deutlich aufgeräumteres Aussehen.
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Verschwunden sind die lilafarbenen Elemente von Ex-Sponsor Infiniti. Dafür nimmt der Red-Bull-Schriftzug in knalligem Rot einen prominenten Platz auf dem Seitenkasten des Autos ein. Mattes dunkelblau ist die Grundfarbe des Boliden, auf dessen Motorabdeckung einmal mehr der springende Bulle prangt. Neben der Edeluhren-Marke TAG Heuer, die auch als namensgebender Sponsor für den Motor fungiert (ABMS berichtete), ist Puma 2016 als Ausrüster vor allem auf den Overalls vertreten, die im Tarn-Stil designt sind.
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Moderiert wurde der Launch unter anderem von Ex-Red-Bull-Pilot David Coulthard, der im Gespräch mit den beiden Piloten Daniel Ricciardo und Daniil Kvyat für den ein oder anderen amüsanten Moment sorgte, etwa als er den gelangweilt dreinblickenden Russen darauf ansprach, ob er sich trotz seiner Miene denn auf die neue Saison freut.
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Teamkollege Ricciardo, indes für sein Dauergrinsen bekannt, war die Vorfreude auf die anstehenden Aufgaben und das neue Auto deutlich mehr anzumerken. "Die Zeit vom letzten Rennen 2015 bis zum Auftakt in Melbourne ist wirklich lang. Ich kann es kaum erwarten, dass es wieder losgeht und das nicht nur, weil Australien mein Heimrennen ist", strahlte Ricciardo. "Wenn es nach mir geht, könnten wir sofort dort anfangen und auf die Tests ganz verzichten", scherzte der dreifache Grand-Prix-Sieger.

Neuer Look: So fährt Red Bull 2016

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Für einen unfreiwilligen Lacher sorgte hingegen Teamchef Christian Horner. Angesprochen auf die neue Lackierung des Autos, sagte er: "Wir wollten etwas aggressiveres und frisches machen, das in den Spiegeln der anderen Fahrer heraussticht." Findet das ehemalige Weltmeisterteam aus Milton Keynes also auch in der neuen Saison wieder nur im Dunst der Konkurrenz von Mercedes und Ferrari statt – und fährt so wie 2014 und 2015 hinter den Ansprüchen her? Horner: "Abwarten. In Barcelona beim Test werden wir sehen, wie unsere Chancen dieses Jahr stehen."
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Autor: Frederik Hackbarth

Fotos: Red Bull / Puma

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