Grid Girls bei der Formel 1 2017

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Formel 1: Rennen in Holland

— 11.10.2017

Bekommt Verstappen ein Heimrennen?

Alle wichtigen F1-News im Überblick. NEU: Holland könnte wegen des Verstappen-Booms bald ein eigenes Rennen austragen.

+++ Formel-1-Rennen in Holland? Max Verstappen könnte bald sein eigenes Heimrennen bekommen. Grund: Die Formel-1-Macher wollen wegen des Booms um den aufstrebenden Holländer einen Grand Prix in den Niederlanden austragen. Austragungsort soll aber nicht die Traditionsstrecke Zandvoort sein, auf der von 1952 bis 1985 bereits 30 Rennen austragen wurden. Denn der Kurs entspricht nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards der Königsklasse. Stattdessen soll der Grand Prix in einer der holländischen Metropolen Amsterdam, Rotterdam und Den Haag stattfinden – als Stadtrennen.

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+++ Wie kann Sebastian Vettel noch Weltmeister werden? ABMS hat nachgerechnet, wie Vettel das WM-Ruder noch rumreißen kann. In diesen Szenarien würde Vettel Titel Nummer fünf einfahren.

+++ Ferrari-Boss Sergio Marchionne poltert! Nach dem Defekt einer Zündkerze ist Ferrari-Präsident Sergio Marchionne entzürnt. Plus: Trotz des Desasters und dem großen Rückstand zu Lewis Hamilton spricht er Sebastian Vettel Mut zu. HIER die ganze Story zum Nachlesen.

+++ Alonso nach dem Rennen bestraft: Beim letzten GP in Malaysia machte sich Fernando Alonso noch über Sebastian Vettels Rufe nach blauben Flaggen lustig - am Sonntag in Suzuka erwischte es den Spanier nun aber selbst eiskalt: Weil er in der Schlussphase nach Meinung der Regelhüter nicht rechtzeitig für die Spitzengruppe, bestehend aus Lewis Hamilton und Max Verstappen, Platz machte, setzte es eine Verwarnung und zwei Strafpunkte auf die Superlizenz. Alonso lachte nach dem Rennen nur: "Lewis und Max sind ja trotzdem in derselben Reihenfolge ins Ziel gekommen. So viel kann es also nicht ausgemacht haben."

Alonso lieferte sich in der spannenden Schlussphase seinerseits ein Duell mit Ex-Teamkollege Felipe Massa, ging deshalb nur widerwillig vom Gas für die Führenden. Doch auch das brachte nichts: Am Williams fand er trotzdem keinen Weg mehr vorbei, wurde Elfter - und verpasste die letzte Punkteplatzierung beim Honda-Heimspiel damit knapp. "Schade, wir hätten den Punkte heute verdient gehabt. Es war eine gute Leistung von ganz hinten noch an die Top-10 ranzukommen", so Alonso, der nach einem Motorwechsel mal wieder als Letzter ins Rennen gestartet war.

+++ Bottas muss fünf Plätze zurück: Lewis Hamilton kann im Titelkampf mit Sebastian Vettel beim Rennen in Suzuka nicht auf Schützenhilfe von Teamkollege Valtteri Bottas hoffen. Der Finne kassiert eine Strafversetzung um fünf Plätze in der Startaufstellung. Grund ist ein Getriebewechsel an seinem Mercedes, wie das Team am späten Freitagabend (Ortszeit) mitteilte. Bereits im Training hatte Bottas großen Rückstand auf die Spitze. Der Finne kommt nicht gut mit dem neuen Aerodynamik-Paket der Silberpfeile in Suzuka zurecht. Gut möglich, dass Mercedes den Wechsel der Komponenten deshalb vorzog, weil sich Bottas in den nächsten Rennen wieder bessere Chancen ausrechnet.

+++ Rosberg erstmals TV-Experte: Ein amtierender Weltmeister als Fachmann für das Fernsehen. Das gibt es auch nicht alle Tage in der Formel 1. In Suzuka feiert Nico Rosberg am Samstag und Sonntag seine Premiere als Experte vor der Kamera - allerdings nicht im deutschsprachigen TV sondern bei den englischen Kollegen von Sky Sports. "2016 hatte ich einen großartigen Sieg auf dieser Strecke, daher freue ich mich, meine Einblicke und Erinnerungen in Suzuka zu teilen", erklärte der 32-Jährige vor seinem Abflug nach Japan. Parallel zu seinem Fernsehauftritt wird Rosberg die Zeit am Fahrerlager auch nutzen, um die Verhandlungen über ein erfolgreiches F1-Comeback von Robert Kubica voranzutreiben, dessen Management der Deutsche neuerdings unterstützt (s. Eintrag unten).

+++ Kubica testet für Williams: Nico Rosbergs erster wichtiger Termin als Manager von Robert Kubica steht an: Mitte Oktober soll der Pole in Silverstone einen Williams aus 2014 testen, ein paar Tage später geht es mit demselben Auto an den Hungaroring, wo Kubica sich einem Vergleichstest mit DTM-Pilot Paul di Resta stellen muss. Beide bemühen sich um das zweite Williams-Cockpit neben Lance Stroll, in dem derzeit Felipe Massa sitzt. Bei dem Test will Williams sehen, wie stark die Einschränkungen des GP-Siegers Kubica nach seinem schweren Rallye-Unfall 2011 tatsächlich sind. Nach Informationen von AUTO BILD MOTORSPORT waren Kubicas Zeiten bei seinem F1-Comeback im Renault zwar schnell aber nicht gleichmäßig genug. Wie Nico Rosberg  uns indes versicherte, habe der Ex-BMW-Pilot keine Einschränkungen. Auch Felipe Massa und Pascal Wehrlein sind noch im Rennen um das Williams-Cockpit. Wahrscheinlich ist, dass Kubica nach erfolgreicher Probefahrt einen weiteren Test in einem aktuellen Formel-1-Auto absolvieren muss. Das wäre aber erst nach dem Finale in Abu Dhabi möglich. +++ Technik: Das macht Ferrari so stark: Zwar führt Lewis Hamilton die WM-Tabelle an, aber Ferrari hat inzwischen das schnellere Auto. Und das sind die technischen Hintergründe.

+++ Umstrukturierungen bei Ferrari? Nach der Pleite von Malaysia steht bei Ferrari der Haussegen schief. Präsident Sergio Marchionne ist stinksauer. Was passiert jetzt?

+++ Aufholkönig Vettel: Sebastian Vettel ist nicht nur in Malaysia wie warme Messer durch Butter gepflügt. In vier Rennen hat er 65 Plätze gut gemacht. Das spricht jetzt alles noch für einen Vettel-Titel.


+++ Vettel-Motorproblem erkannt: Die Ursache für die technischen Probleme bei Sebastian Vettel in Malaysia sind geklärt. Das ist sie.

+++ Krisensitzung bei Toto Wolff: Mercedes fällt immer weiter zurück, muss fürchten, als Weltmeister entthront zu werden. So reagieren die Stuttgarter.

+++ Alonso pöbelt gegen Vettel: Ob ihm wohl der starke siebte Platz von Teamkollege Stoffel Vandoorne zusetzt? Jedenfalls pöbelt Fernando Alonso nach und während seiner Fahrt zu Platz elf in Sepang ordentlich gegen zwei Kollegen. Opfer eins: Sebastian Vettel. Weil Alonso dem Deutschen beim Überrunden anscheinend absichtlich im Weg steht und so die Attacke auf Daniel Ricciardo erschwert, schimpft der Ferrari-Star schon während des Rennens: "Komm schon Alonso! Ich dachte, du bist besser als das!" Darauf angesprochen lacht der Spanier: "Ich habe die Szene mit Sebastian noch nicht im TV angeschaut. Aber ging es wieder um "Blue flags! Blue flags!"? Sowas in der Richtung haben wir ja schon oft von ihm gehört, wahrscheinlich also auch diesmal."

Alonsos zweites Opfer ist Kevin Magnussen: Erst liefert er sich ein hartes Duell mit dem Haas-Dänen, drückt sich in Kurve zwei vorbei - Lackaustausch inklusive. Danach spottet er am Funk: "Was für ein Idiot! Haha, Hülkenberg hat Recht!" Die Vorgeschichte: Nico Hülkenberg hatte Magnussen in Ungarn als "unfairsten Fahrer des Feldes bezeichnet", und sich dafür den berühmten Eier-Spruch des Haas-Piloten eingefangen.

+++ China-Vertrag verlängert: In Sepang fällt an diesem Wochenende mit dem vorläufig letzten Malaysia GP der Vorhang. Anderswo in Asien dürfen die Fans aber aufatmen: Denn die Königsklasse wird auch in den kommenden Jahren Station in Shanghai machen. Der auslaufende Vertrag mit dem China GP wurde um weitere drei Jahre bis Ende 2020 verlängert. Das teilten die neuen F1-Besitzer von Liberty Media gemeinsam mit den chinesischen Streckenbertreibern am Freitag mit. Shanghai hatte 2004 seine Premiere im F1-Rennkalender gegeben. "Ein ganz wichtiger Markt für uns und den Sport", begrüßte etwa Mercedes-Sportchef Toto Wolff die Vertrags-Neuigkeiten.

+++ Alonso pokert und prügelt: Eigentlich hätten die Weichen mit McLarens Wechsel auf Renault-Motoren für 2018, der in Singapur bekannt gegeben wurde, für eine Vertragsverlängerung von Fernando Alonso gestellt sein sollen. "Im September" wolle er sich entscheiden, hatte Alonso davor schon zu ABMS gesagt. Doch daraus wird wohl nichts: "Ich hoffe, dass ich zwischen Suzuka und Austin klarer sehe", lautete in Sepang die neuste Wasserstandsmeldung des Spaniers. Alonso pokert, will erst von Renaults Leistungsdaten des Motors und der zukünftigen Ausrichtung überzeugt sein.

"Ich habe immer gesagt: Meine Priorität ist die Chance auf Siege und Podestplätze. Es ist aber schwer, vorauszusagen, was im nächsten Jahr passiert", so Alonso, der seinem Team immerhin attestiert, in der Vergangenheit "mit dem Auto öfter richtig als falsch gelegen" zu haben. Passend zu Alonsos Forderung, betonte McLaren-Rennleiter Eric Boullier jüngst: "Wir wollen 2018 Dritter in der Konstrukteurs-WM werden und hoffen, endlich wieder einen Sieg zu holen."

McLaren täte gut daran, vor allem wenn Alonso bleibt. Denn wie groß der Frust beim Spanier mittlerweile ist, ließ er die Medienvertreter am Donnerstag wissen, als er eine Anekdote vom letzten Rennen in Singapur erzählte. Dort habe er ein faustgroßes Loch in die Wand seines Zimmers in der Teamunterkunft gehauen, erzählte Alonso, der nach seinem Raketenstart als Drittplatzierter in Kurve von Kimi Räikkönen und Max Verstappen abgeräumt wurde. Und damit ein seiner Meinung nach "sicheres Podium" verlor.

+++ Kommt der Regen? Es droht die nächste Formel-1-Regenschlacht beim Malaysia GP! Nach dem spektakulären Regenrennen von Singapur wird auch für das Rennen in Kuala Lumpur Niederschlag erwartet. Folgt also das nächste Chaos-Rennen in Südostasien? Die Chancen stehen gut und die Regenrennen in Malaysia sind bekannt für eine Menge Action auf der Piste. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt Samstag und Sonntag 90 Prozent. Zum Rennstart liegt sie zwar nur bei 40 Prozent, aber da sich das tropische Wetter immer unberechenbar zeigt, ist ein Regenrennen in Malaysia sehr wahrscheinlich. Schon in Singapur kam der Regen zum Grand Prix unerwartet.

+++ Red Bull mit neuen Junioren: Red Bull verstärkt sich mit Kart-Talenten! Vier Kart-Nachwuchsfahrer werden 2018 ins erfolgreiche Junior-Programm aufgenommen, das auch Sebastian Vettel durchlaufen hat: Dennis Hauger, Jack Doohan, Johnny Edgar und Harry Thompson. Hauger fährt aktuell gegen David Schumacher um den Titel in der Deutschen Kartmeisterschaft. Der Sohn von Ralf Schumacher hat vor dem Finale in Lonato vom 20. bis 22. Oktober allerdings einen großen Rückstand. 2018 werden die beiden getrennte Wege gehen: Schumi IV steigt in die deutsche Formel-4-Meisterschaft auf, Hauger startet für das Team Arden von Red Bull-Teamchef Christian Horner in der britischen Formel 4. Teamkollege von Hauger wird Jack Doohan, der Sohn der Motorradlegende Mick Doohan.


+++ Kubica zu Williams? Wie steht es um die Comeback-Chancen des Polen? +++ Neue Regeln 2018: Die Änderungen der Saison 2018 sind groß: Es geht um Motorteile und den Kopfschutz Halo. +++ Vettel ein Startcrash-Monster? In Singapur ist Sebastian Vettel nicht das erste Mal in einen Startunfall verwickelt gewesen. Das sind die nackten Zahlen. +++ Mexiko-GP nicht gefährdet: Das schwere Erdbeben in Mexiko-Stadt hat keine Auswirkungen auf den Grand Prix der Formel 1 am 29. Oktober. Eine Untersuchung der Betreiber hat keinerlei Schäden an der Streckenanlage feststellen können.

+++ Pérez spendet für Erdbebenopfer: Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,1 auf der Richterskala hat Mexiko heimgesucht und mindestens 248 Menschenleben gefordert. Viele Menschen sind ohne Strom und ohne Bleibe. Formel-1-Pilot Sergio Pérez hat für diese Menschen drei Millionen Peso gespendet, umgerechnet rund 140.000 Euro.

+++ Motorstrafe nach Vettel-Crash? Droht Sebastian Vettel der nächste Ärger?


Autor: ABMS

Fotos: Red Bull Content Pool

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