Formel 1-Rennstreck in Spielberg

Formel 1: Rennkalender 2014

— 24.07.2013

F1-Comeback für Österreich

Die Formel 1 kehrt nach elf Jahren Pause 2014 ins österreichische Spielberg zurück. Mehr als 20 Termine wird es im Rennkalender aber nicht geben.

(dpa/sb) Die Formel 1 kehrt 2014 nach Österreich zurück, aber mehr Rennen soll es deshalb nicht geben: Nach der Ankündigung eines Österreich-Rennens hat Chefvermarkter Bernie Ecclestone eine Erweiterung des Formel-1-Kalenders für 2014 ausgeschlossen. "Wir werden 20 Rennen fahren, nicht mehr", sagte der 82-Jährige heute (24. Juli 2013) der "Kleinen Zeitung". Gestern war bekanntgeworden, dass der Grand Prix im österreichischen Spielberg in der kommenden Saison nach elf Jahren Pause wieder gefahren werden soll. Dies hatte Spekulationen über eine Rekordzahl von 21 Rennen im Jahr 2014 befeuert.

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Ecclestone hatte sich mit Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz auf einen Siebenjahresvertrag für den Großen Preis von Österreich auf der Red-Bull-Hausstrecke in der Steiermark geeinigt. Mehr Details zum neuen Rennkalender wollte der Brite jedoch nicht preisgeben. "Alles andere weiß ich noch nicht. Bitte fragen Sie mich nach dem Sommer noch einmal", sagte Ecclestone. Geplant ist eigentlich, dass 2014 auch die Rennen vor den Toren von New York und im russischen Olympia-Ort Sotschi debütieren. In dieser Saison finden 19 WM-Läufe statt. Demnach müssten mindestens ein oder zwei Rennen weichen, um Platz zu schaffen. Der Deutschland-Grand-Prix soll 2014 in Hockenheim gefahren werden und nicht gefährdet sein.

Bestechungsfall in der Formel 1: Ecclestone angeklagt

Die Rückkehr nach Österreich begründete Ecclestone mit dem positiven Einfluss von Sebastian Vettels Arbeitgeber. "Red Bull ist sehr gut für den Sport, sehr gut für die Formel 1. Bei Red Bull ist alles so professionell, qualitativ derartig hochwertig – ich denke, Red Bull wird einen sehr guten Grand Prix organisieren", meinte der Rechte-Mitinhaber. Probleme mit den Hotelkapazitäten erwartet Ecclestone anders als früher nicht mehr. "Es ist ja kein Neuland, daher auch kein Risiko", sagte er zum Gastgeber Österreich.

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