Formel 1: Robert Kubica verunglückt — 07.02.2011
Zustand von Kubica stabil
Sein Hobby könnte Robert Kubica zum Verhängnis geworden sein: Der Formel 1-Pilot verunglückte am 6. Februar bei einer Rallye in Italien schwer. Ob und wann er ins Cockpit zurückkehrt, ist ungewiss.
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Kubicas Teamkollege Vitaly Petrov und Teamchef Eric Boullier kündigten ihren Besuch an, "um Robert zu sehen und ihm zu sagen, dass wir ungeduldig auf seine Rückkehr warten". Ob die Operation an der schwer verletzten Hand überhaupt erfolgreich war, werde man in den kommenden fünf bis sieben Tagen sehen, meinte Hand-Spezialist Rosello. Die Verletzungen der Nerven würden die meisten Fragezeichen in Bezug auf eine Heilung lassen. Die komplette Anatomie des Unterarms musste rekonstruiert werden, erklärte der Mediziner. Kubica war am 6. Februar 2011 bei der Rallye Ronde di Andora wenige Kilometer nach dem Start in einem Skoda Fabia von der Strecke abgekommen und gegen eine Leitplanke gekracht. Neben den Verletzungen an der Hand und am Arm wurde auch sein rechtes Bein in Mitleidenschaft gezogen.autobild.de-Spezial: Motorsport
Sein damaliger Teamkollege Nick Heidfeld schloss sich auf seiner Homepage ebenfalls den zahlreichen Genesungswünschen an. Landsmann Timo Glock meinte: "Hoffentlich sehe ich ihn bald wieder auf der Rennstrecke und besonders als Freund abseits der Rennstrecke wieder." Kubicas Rallye-Co-Pilot Jacub Gerber kam bei dem schweren Unfall unverletzt davon; er war aus dem Fenster geklettert. "Wir wussten, dass der Asphalt rutschig war wegen der Feuchtigkeit. Wir waren darauf vorbereitet." Als fatal erwies sich nun offenbar, dass die Leitplanke unterbrochen war. Nach dem Einschlag in die erste wurde der Skoda von der nachfolgenden praktisch aufgespießt. "Diese Unterbrechung ist absurd", wurde Gerber zitiert.








































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