Nico Rosberg: Das Leben nach dem Titel

Formel 1: Rosberg rast im Aston Martin

Rosberg: Irres Wettrennen gegen sich selbst

Nico Rosberg im verrückten Dreierwettrennen gegen sich selbst auf der Strecke München-Berlin! Das steckt hinter dem lustigen Video des Weltmeisters:
Wildes Driften im Aston Martin, eine gute Figur im Maßanzug machen und seine Gegner eiskalt überraschen! Hat Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg mit dem Film „Nico vs. Nico vs. Nico #rekordzeit“ etwa sein Bewerbungsvideo für die Rolle als nächster James Bond eingereicht? Nicht ganz: Bei dem Clip handelt sich um Werbung für die Deutsche Bahn, deren neuer Markenbotschafter der 32-Jährige ist.

Nur zu Beginn hat Nico Rosberg Spaß am Steuer

„Das war der aufwändigste Werbespot, den ich jemals gemacht habe. Ich musste schauspielerisch alles rausholen“, so Rosberg, der mit dem Video die neue Schnellfahrstrecke München-Berlin bewirbt, die ab Dezember in unter vier Stunden gehen soll. Dafür schickt die Bahn Rosberg in ein verrücktes Dreierwettrennen. Doch nicht etwa gegen Lewis Hamilton oder Sebastian Vettel - sondern gegen sich selbst!
Ein Rosberg nimmt die fast 600 Kilometer mit dem Auto auf. Kein Mercedes, sondern ein Aston Martin, mit dem er trotz anfänglichem Spaß am Steuer aber im Stau stecken bleibt. Ein Highlight: Ausgebremst wird der Deutsche dabei auch von einer Putzfrau, die ihm den Gang aufs stille Örtchen verweigert, weil er kein Kleingeld dabei hat...

Wartezeit: Am Taxistand in Tegel rastet Rosberg aus

Der zweite Rosberg nimmt den Flieger. Neben Ärger über das schlechte Menü an Bord, muss sich der Champion von 2016 dabei vor allem über die lange Warteschlange am Taxistand in Tegel aufregen - und kommt genauso wie sein Auto-Konterfei zu spät.
Die Moral von der Geschichte: Am schnellsten ist angeblich der Bahn-Rosberg, der am Bahnsteig erst noch ganz entspannt einer Oma mit dem Gepäck hilft, danach gutes Essen und freies WLAN im ICE genießt - und trotzdem früher da ist als seine Doppelgänger.

Der Aston Martin ist ausnahmsweise zu langsam...

Bleibt zu hoffen, dass die für ihre Verspätungen bekannte Bahn die angekündigte Performance auch auf dem Zeitenmonitor halten kann - und für Rosberg, dass ihm sein neuer Werbepartner tatsächlich etwas mehr Ruhe verschafft. Landsmann Sebastian Vettel war zuletzt schließlich aufgefallen, dass der Kubica-Manager, TV-Experte und frischgebackene Papa Rosberg seit seinem Rücktritt kein wirklich entspannteres Leben hat. „Er hetzt doch von einem Termin zum anderen“, hatte Vettel gesagt. Ob die DB daran etwas ändert?
Das lustige Video mit dem Triple-Rosberg gibt es hier:

Autor: Frederik Hackbarth

Fotos: DB

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