Formel 1, AT&T Williams

Formel 1: Sponsoren

— 26.02.2009

Williams verliert RBS-Gelder

Die Royal Bank of Scotland (RBS) hat das Ende ihres Formel-1-Engagements bekannt gegeben. Nach der ING-Bank (Renault) und der Credit Suisse (BMW) steigt mit RBS (Williams) die dritte Bank als Sponsor der Formel 1 aus.

Die Finanz- und Wirtschaftskrise fordert weitere Opfer in der Formel 1. Die britische Grobank RBS (Royal Bank of Scotland) hat am 26. Februar 2009 offiziell bekannt gegeben, dass ihre Sponsoring-Aktivitten in der Knigsklasse mit der Saison 2010 beendet sind. Die RBS ist Hauptsponsor des Formel-1-Teams AT&T Williams, fr das Nico Rosberg fhrt. Nach Renault-Sponsor ING ist es die zweite Bank innerhalb kurzer Zeit, die ihr Sponsoring in der Formel 1 aufkndigt. Die Credit Suisse hatte bereits im Januar 2009 besttigt, dass der Vertrag mit dem Team BMW Sauber nicht verlngert wird. Diesmal trifft es Williams, doch das Team bekommt eine Schonfrist. Den Sponsorvertrag mit Williams, der noch bis Ende 2010 luft, will die RBS noch erfllen und erst danach aussteigen. Die Bank ist 2005 als Sponsor bei Williams eingestiegen.

"Die RBS war fr unser Team ein groartiger Partner und wir freuen uns, dass wir in den vergangenen Jahren dazu beitragen konnten, die Marke RBS international weiterzuentwickeln", sagte Frank Williams. "Dank der Untersttzung von RBS und unserer vielen anderen loyalen Partnern sind wir bestens gerstet, uns den Herausforderungen der nchsten beiden Jahre zu stellen."

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Gebrauchtwagen