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Formel 1: Die besten Bilder vom Monaco GP

Formel 1: Technik in Monaco

Red Bulls Monaco-Geheimnis

Der Red Bull RB14 ist das schnellste Auto in den Straßen von Monaco. AUTO BILD MOTORSPORT erklärt den Grund. 
Wenn Max Verstappen seinen Red Bull nicht in die Leitplanke gesetzt hätte, wäre es wohl eine komplett blaue erste Startreihe geworden...
Der Red Bull-Renault fliegt nur so durch die Straßen des Fürstentums, bekommt die rosa-markierten Hypersoft-Reifen am besten auf Temperatur.
ABMS-Zeichner Paolo Filisetti erklärt das Erfolgsgeheimnis des Bullen-Renners: Der RB14 ist das Auto mit der stärksten Anstellung im Feld. Das heißt: von vorne nach hinten vergrößert sich die Bodenfreiheit. Damit wird der Luftfluss unterhalb des Autos beschleunigt, der Anpressdruck steigt. Nachteil: Ein hoher Anstellwinkel erhöht auch den Luftwiderstand. Allein: In Monaco ist das nicht so schlimm, da es im Fürstentum nicht um die Höchstgeschwindigkeit geht.

Red Bull fährt der Konkurrenz in Monaco davon

Dazu kommt: Red Bull hat auch die seitlichen Luftleitbleche verändert. Wichtig dabei: eine kleine Finne, die vorderes und hinteres Element verbindet. Sie unterteilt die Luft in zwei Ströme. Der eine versorgt die Kühler mit Frischluft, der andere dichtet den Unterboden ab.
Auch deshalb kann Teamchef Christian Horner behaupten: "Es ist frustrierend, wenn man mit einem derart schnellen Auto nicht die ersten beiden Positionen belegt."
Verstappen crasht erneut: Kritik von Rosberg und Co.

Autor: Bianca Garloff

Fotos: Paolo Filisetti / Picture-Alliance

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