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Formel 1: Vettel bleibt optimistisch

— 13.05.2016

Arrivabene dementiert Ablösegerüchte

Eine Bestzeit und Rang vier für Sebastian Vettel am ersten Tag in Barcelona. Der Deutsche ist optimistisch, Gerüchte gibt es aber weiterhin um seinen Chef.

Am Vormittag war Sebastian Vettel noch Schnellster. Am Nachmittag musste sich Ferrari erneut den Silberpfeilen geschlagen geben. Auf mehr als eine Sekunde belief sich Sebastian Vettels Rückstand auf den Tagesschnellsten Nico Rosberg am Ende des freien Trainings zum Großen Preis von Spanien. Ein realistischer Vergleich, denn alle vier Top-Piloten fuhren die gleichen Reifen.
So lief der Freitag in Barcelona: Rosberg Tagesschnellster

Sebastian Vettel am Freitag beim Training in Spanien

Vettel schiebt seinen Rückstand auf das Set-Up-Fenster, das er offenbar noch nicht gefunden hat: „Das Verhalten des Autos verändert sich in der gleichen Runde und natürlich auch im gleichen Run öfters: Mal mehr Grip vorne, mal weniger Grip vorne, mal mehr hinten, mal weniger hinten. Man ist ständig am Reagieren“, erklärte der Heppenheimer. „Da kann man nicht so sehr sein eigenes Ding durchziehen. Jetzt ist es wichtig, dass wir einen Weg finden, unser Ding dem Auto aufzuzwingen.“

Grundsätzlich bleibt Vettel aber optimistisch – auch wegen der neuen Seitenkästen und dem überarbeiteten Diffusor, mit dem Ferrari in Barcelona an den Start geht. Vettel: „Bisher scheint alles zu funktionieren. Jetzt müssen wir natürlich schauen, was die Daten hergeben. Aber das erste Gefühl war gut. Ich glaube, wir konnten einen Schritt nach vorne machen, und hoffe, dass wir  dass wir morgen noch stärker sind.“

Maurizio Arrivabene soll angeblich abgesägt werden

Indes hat Teamchef Maurizio Arrivabene die Gerüchte dementiert, wonach er Ende des Jahres von Technikchef James Allison abgelöst werden könnte. „Sie haben über James geschrieben“, sagte der Italiener über das Fachmagazin Autosprint, „und über Aldo Costa. Sie haben allerdings einen Namen vergessen: Tyrion Lennister, das war der wahre Kandidat. Ich bin überrascht, dass sie nicht seinen Namen publiziert haben.“ Damit ist Arrivabene nach Daniil Kvyat schon der zweite Kandidat, der eine Figur die TV-Serie „Games of Thrones“ rund um Machtspiele und Intrigen zitiert. Allein: Im Fahrerlager wird sogar schon über den Nachfolger von James Allison als technischer Direktor gesprochen: Toro Rosso-Technikchef James Key soll im Fall des Falles angeblich nach Maranello wechseln.

Autor: Bianca Garloff

Fotos: Picture-Alliance

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