Die besten Bilder aus Austin

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Formel 1: Vettel sucht Wohlfühlfaktor

— 22.10.2016

Nicht so gut wie die Eintracht

Für Ferrari lief der erste Tag in Austin nicht ideal: Sebastian Vettel vermisste bei seinem Dienstwagen am Freitag im Training die Balance und den Speed.

Die beste Nachricht am Freitag erhielt Sebastian Vettel kurz nach dem Aussteigen. Zeitgleich mit dem Training in Austin ging wegen der Zeitverschiebung auch das Abendspiel der Fußball-Bundesliga zu Ende: 3:0 fegte Vettels Lieblingsmannschaft Eintracht Frankfurt den HSV aus dem Stadion. Allein: „Mit diesem Ergebnis kann ich nicht ganz mithalten“, musste Vettel bei aller Fan-Freude feststellen. „Für uns war heute ein harter Tag“, gab der Ferrari-Star zu.
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Da war der Spiegel noch dran: Vettel im USA-Training

Noch fühlt sich Vettel nicht wohl im Auto: „Was die Balance und den Speed angeht, fehlt noch ein bisschen was.“ Genauer gesagt acht Zehntel, blickt man auf die Zeitenliste vom zweiten Training. Auf Rang vier beendete Vettel dieses, am Vormittag war er sogar nur Achter geworden - 2,5 Sekunden hinter der Spitze. Schlimmer als der Rückstand: „Heute Früh haben wir ein Teil verloren und damit viel Zeit. Ein kleiner Flügel unterm Auto hat sich gelöst und meinen Spiegel kaputtgeschlagen“, verriet Vettel.
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Ob der Heppenheimer den Rückspiegel am Sonntag für die direkte Konkurrenz wirklich braucht, steht derweil in den Sternen. Zum Auftakt lagen Mercedes und Red Bull jedenfalls deutlich vor Ferrari. „Sie waren stark heute. Aber wir können nachlegen, haben noch ein paar Sachen für morgen“, meinte Vettel. „Der Ferrari, den man heute gesehen hat, ist nicht der Ferrari, den wir morgen sehen werden“, war sich der Deutsche sicher.
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Kommt Ferrari am Samstag wieder raus aus dem Tal?

„Ein paar Zehntel“ sollten nach Vettels Meinung im Qualifying auf jeden Fall noch herausspringen, sobald sich bei ihm der am Freitag schmerzlich vermisste „Wohlfühlfaktor“ einstelle. „Wenn alles zusammenkommt, man in den Rhythmus kommt, dann wird man automatisch schneller. Noch macht das Auto aber nicht, was ich mir wünsche. Es ist noch zu nervös und wir rutschen noch zu viel“, fasste Vettel zusammen: „Das schadet dir dann auch über die Distanz, weil die Longruns entsprechend schlechter sind.“

Autor: Frederik Hackbarth

Fotos: Picture-Alliance

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