Vettels neuer Ferrari SF16-H

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Formel 1: Vettel über den neuen Ferrari

— 19.02.2016

Mercedes-Jäger Nummer 1

Sebastian Vettel ist begeistert von seinem neuen Ferrari. Wichtiger als das Aussehen sind ihm aber die Ergebnisse auf der Strecke: 2016 soll der Titel her!

Optisch hat Ferrari das erste Highlight des Jahres bereits gesetzt. Mit deutlich mehr weiss auf dem Boliden, hebt sich der SF16-H von den Ferraris der vergangenen Jahre ab. Sebastian Vettel (28) gefällt seine neue rot-weisse Göttin. „Sie sieht sehr schön aus und passt mit dem bisschen weiss auch besser zu meinem Helm“, strahlt der Heppenheimer bei der Vorstellung seines neuen Dienstwagens. Der farblichen Trendwende soll nun auch die auf der Strecke folgen. In seinem zweiten Jahr mit der Scuderia will Vettel in der Formel 1 die erste Geige spielen. „Dafür haben wir im Winter hart gearbeitet“, sagt der Deutsche.
Das ist der neue Ferrari: SF16-H in Maranello vorgestellt

Sebastian Vettel gut gelaunt bei der Präsentation

„Die ein oder andere Sache hat uns dabei den Kopf zerbrochen, aber am Ende haben wir überall gute Lösungen gefunden. Jetzt hoffen wir, dass sich das Auto auch auf der Strecke gut anfühlt“, so Vettel. Denn für ihn zählt weniger Optik oder Farbe, „sondern das, was unter der Haube ist. Das, was neu ist und sich am Auto geändert hat, ist viel spannender!“ Geht alles nach Plan, mutiert Vettel vom Mercedes-Jäger zum Gejagten. „Ziel ist es, dieses Jahr generell stärker und schneller zu sein, um die zwei Jungs im Silberpfeil unter Druck zu setzen - und im Idealfall auch hinter uns zu lassen“, macht Vettel klar, dass der Titel sein Anspruch ist.

Vettels neuer Ferrari SF16-H

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„Letztes Jahr haben wir die Erwartungen übertroffen. Auch deswegen, weil wir nicht wirklich Erwartungen haben konnten. Jetzt hat sich das Team aber eingespielt“, fasst der WM-Dritte von 2015 zusammen. „Die Leute im Team wissen, was sie zu tun haben. Und die jüngsten Ergebnisse haben uns Rückenwind gegeben.“ Dieses Momentum gelte es, nun mit in die neue Saison zu nehmen. Über die Erwartungshaltung in Maranello macht sich Vettel gleichwohl keine Illusionen: „Die ist natürlich hoch. Wir wissen das, doch eigentlich ist es schön. Denn wir wollen in der Position sein, dass man uns auf der Rechnung hat. Wir wollen 2016 ganz vorne mitmischen!“

Autor: Frederik Hackbarth

Fotos: Ferrari

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