Pascal Wehrleins Weg an die Spitze

Formel 1: Wehrlein fährt wieder

— 07.03.2017

Schneller als der Teamkollege!

Pascal Wehrlein ist wieder gesund geschrieben und fährt am ersten Testtag gleich schneller als sein Teamkollege. Sein Rücken hält den Fliehkräften offenbar stand.

Die Verwunderung war groß: Am Nachmittag übernahm plötzlich Marcus Ericsson den Sauber-Ferrari von Pascal Wehrlein. Dabei hatte der Schwede am Morgen noch erklärt, dass er erst am Mittwoch wieder an der Reihe sei. Hält Wehrleins Rücken nach dem Crash beim Race of Champions doch nicht den Belastungen mit den schnelleren Autos und höheren Fliehkräften stand?
Testtag 5: So lief der Tag

Endlich konnte Wehrlein wieder seinen Helm aufsetzen

Die Wahrheit ist: Wehrlein zog es vor am Nachmittag noch einmal zu trainieren. Er steigt morgen Vormittag wieder ins Auto. Ein halbtäglicher Wechsel zwischen dem Deutschen und dem Schweden macht Sinn. Ericsson kennt den neuen Sauber C36 noch besser als Wehrlein. Auf diesen Erfahrungswert kann das Schweizer Team beim Test neuer Teile so leichter zurückgreifen.

Wehrlein fühlte sich nach den 47 Comeback-Runden gut. Sein Rücken schmerzte nicht und die neuen Autos begeistern den 22-Jährigen: „Es war einfach super nach eminen Rückenproblemen wieder zurück auf der Strecke mit dem neuen Auto zui sein! Ich bin sehr zufrieden mit dem ersten Tag und hatte keine Probleme.“ Morgen wird er erneut ins Auto steigen.

Wehrlein konnte sein neues Team sogar voll überzeugen: Drei Zehntelsekunden war er schneller als Teamkollege Ericsson. Nach ABMS-Informationen fuhr der Schwede dabei unter besseren Bedingungen.
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Autor: Michael Zeitler

Fotos: Picture-Alliance

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