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Formel E: Freude vor New York

Verluste fast halbiert

Noch immer schreibt die Formel E rote Zahlen, aber immerhin konnten die Verluste im Vergleich zum ersten Jahr trotz steigender Kosten halbiert werden.
Abgesperrte Innenstädte, aufwändige Infrastrukturen, Rennen auf fünf verschiedenen Kontinenten – das kostet Geld. Kein Wunder also, dass die Formel E, die 2014 als erste Formel-Serie mit reinen Elektro-Motoren ihr Debüt gab, bislang hohe Verluste einfuhr. Der Schuldenberg von etwas mehr als 100 Millionen Euro wird derzeit mit Krediten der Formula E Holdings in Hongkong ausgeglichen. Dort ist Liberty Global mit 25 Prozent Hauptanteilseigner. Liberty Global gehört zum Liberty-Konzern, der mit Liberty Media auch an der Formel 1 die meisten Anteile hält.

Die Formel E fährt in Metropolen von fünf Kontinenten

Die Verluste der Formel E konnten laut Telegraph 2016 trotz um zehn Prozent steigende Kosten im Vergleich zur ersten Saison fast halbiert werden: Statt wie damals noch 49,4 Millionen Pfund (rund 56 Millionen Euro) fehlten 2016 nur noch 29,8 Millionen Pfund (rund 34 Millionen Euro) zum ausgeglichenen Haushalt. Das liegt daran, dass sich immer mehr Hersteller, Fernsehstationen und vor allem Sponsoren für die Öko-Formel interessieren.
Die Technik der Formel E: Hier wird sie erklärt

Autor: Michael Zeitler

Fotos: Hersteller

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