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Formel E: Heimrennen für guten Zweck

Heidfeld fährt für Welthungerhilfe

Ein gutes Ergebnis von Nick Heidfeld in Berlin wäre nicht nur für den ehemaligen Formel-1-Fahrer gut: Er fährt beim ePrix für die Welthungerhilfe.
Nach den dritten Plätzen in Monaco und Paris hofft nicht nur Nick Heidfeld, dass es so auch in Berlin weitergeht. Denn: Der ehemalige Formel-1-Fahrer unterstützt für sein Heimrennen die Welthungerhilfe. Dafür spendet Heidfeld nicht nur eine großzügige Summe, sondern stellt auch seine Werbeflächen zur Verfügung. Sein Partner Racechip spendet pro erzielten Punkt 100 Euro.

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Heidfeld: „Der Kontakt kommt über einen Bekannten zustande. Man tut ja gern mal was Gutes. Ich hoffe, dass wir da auch was bewegen können.“
Michael Hofmann, Marketingvorstand der Welthungerhilfe, bedankt sich: „Wir finden das wirklich klasse, dass Nick uns im Kampf gegen den Hunger unterstützt. Konkret geht es um ein Solarenergieprojekt in Sierra Leone. 850.000 Menschen, die sonst nur auf Abholzung von Wäldern angewiesen sind und nicht aus der Spirale von Hunger und Armut kommen würden, sollen mit Energie versorgt werden.“

Autoren: Bianca Garloff, Michael Zeitler

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