Fortune Rt.S

Fortune Rt.S

— 07.08.2008

Marke Leichtbau

Der US-Autobauer Fortune will nach jahrelanger Entwicklungsarbeit einen Supersportler auf den Markt bringen. Der Rt.S setzt auf extremen Leichtbau und puren Fahrspaß.

Sportwagen-Fans sollten sich das Jahr 2011 vormerken. Dann will die US-Sportwagenmanufaktur Fortune mit dem Rt.S nach jahrelanger Entwicklungsarbeit den US-Markt aufmischen. Der Mix aus 350 PS aus einem 6,0-Liter-V8-Mittelmotor, der auf lediglich 900 Kilo Gewicht trifft, klingt verlockend. Immerhin sollen 280 km/h Höchstgeschwindigkeit und ein Spurt in unter vier Sekunden auf Tempo 100 möglich sein. "Wir glauben, dass nicht Elektronik oder ein 16-Lautsprecher-System Fahrvergnügen ausmachen, sondern das Fahren selbst“, beschreibt Firmengründer Teritius Fortune seine Philosophie. Das Design stammt von dem türkisch-stämmigen Emre Husmen, der die atemberaubende Optik mit reichlich Kurven völlig der Leistung angepasst hat. Extrem kurze Überhänge, ein glatter Unterboden, 19-Zöller vorn und 20-Zöller hinten, der große Heckspoiler sowie die atemberaubenden Kurven sollen auf der Straße für Furore sorgen. Das Alu-Kleid sitzt auf einem Stahl-Chassis. Eine Rennversion mit Namen Rt.R soll ebenfalls folgen. Die bringt es angeblich auf 500 PS und wird noch einmal um 75 Kilo abgespeckt.

Als Preis sind 85.000 Dollar (54.500 Euro) anvisiert. Vorerst soll der Fortune Rt.S aber nur in den USA verkauft werden. Dort müssen potenzielle Interessenten 200.000 Dollar als Sicherheit hinterlegen, um auf die Kundenliste für die ersten 40 Fahrzeuge zu kommen.

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