Frisches Design, bekannte Technik

Neuer Freelander mit Plastik Neuer Freelander mit Plastik

Frisches Design, bekannte Technik

— 01.08.2003

Neuer Freelander mit Plastik

Land Rover verpasst dem Freelander eine neue Optik. Kunststoffelemente verzeihen kleine Rempler.

Bewährte Technik unter neuem Blech – auf diese einfache Formel lassen sich die Änderungen an der neuen Freelander-Generation bringen. Doch halt! Es ist nicht alles Blech am Freelander, was nach Blech aussieht. So bestehen die vorderen Kotflügel aus kratzfestem Kunststoff, der kleine Rempler unversehrt wegsteckt und nach leichten Stößen in seine ursprüngliche Form zurückspringt.

Die neu gestaltete Front mit markantem Grill und Klarglasscheinwerfern ähnelt ganz bewusst der des Top-Modells Range Rover. Schließlich will der Freelander in seiner Klasse das Spitzenangebot sein. Betont englisch: das Innenraum-Styling. Die Sitze sollen ab jetzt mehr Seitenhalt und Schenkelauflage bieten. Erhältlich ist der Freelander in zwei Karosserie-Varianten (Soft- oder Hard-Back), mit drei oder fünf Türen sowie mit zwei Benzinern (117 oder 177 PS) oder einem Diesel (112 PS).

Auf Wunsch liefert Land Rover erstmals ein Sportfahrwerk und 18-Zoll-Räder. Starten wird der neue Freelander im September 2003. Die Preise stehen noch nicht fest. AUTO BILD rechnet mit 300 bis 500 Euro Preiserhöhung im Vergleich zum Vorgänger (derzeit ab 21.700 Euro).

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