Fünf Oberklasselimousinen im Test

Fünf Oberklasselimousinen im Test Fünf Oberklasselimousinen im Test

Fünf Oberklasselimousinen im Test

— 12.07.2007

Wer passt zu wem?

Diese Autos lassen keinen kalt: Sie erfreuen oder regen auf. Sind sie schön? Oder scheußlich? Bitte jetzt nicht aufregen: AUTO BILD hat die Charaktermobile mit Menschen verglichen.

Fünf Promis, fünf Autos: der Actionheld

Was wäre die Welt ohne Klischees? Nichts! Die Vorstellung ist einfach zu schön, dass die Friseur-Meisterin einen Peugeot 207 CC fährt. Natürlich unfrisiert, aber mit ach so flottem Hütchen. Der Erdkundelehrer steuert stolz einen Volvo V70, natürlich mit Navigationssystem und garantiert günstigst geleast. Und Bauer Berni ackert im Mercedes-Diesel. Der ist grün und selbstverständlich bar bezahlt. Alles Oberfläche. Wenngleich im Kern mitunter von Wahrheit getragen, denn schließlich sind Klischees ja mal entstanden, weil es eine Anhäufung bestimmter Erscheinungsformen gab. Ein Klischee hat eben immer was mit Können zu tun. Oder mit Unfähigkeit. Und was dahinter wirklich zählt, ist der Charakter. Nicht der Beruf, nicht das Aussehen, nicht das Geld. Genau deshalb haben wir uns diese fünf markanten Oberklasselimousinen vorgenommen: den schneidigen BMW, den ambivalenten Citroën, den launigen Lancia, den adeligen Jaguar, den korrekten Volvo.

Diesen Typen haben wir berühmte Männer zugewiesen, von denen wir glauben, dass sie perfekt zu den getesteten Charaktermobilen passen. Motto: Wenn Autos Menschen wären ... wären 5er, C6, Thesis, S-Type und S80 wie Schauspieler Bruce Willis und Modeschöpfer Wolfgang Joop. Wie Altstar Alain Delon und Charles, der Prinz von Wales. Oder wie Horst Köhler, unser Bundespräsident. Und das exakt in dieser Reihenfolge. Aber wo offenbart sich der wahre Charakter? Nach dem Volksmund: wenn es ums Geld geht. Nach Sigmund Freud: auf der Couch.

Nach unserer Meinung: auf der Straße. Dort zeigt sich, wie Autos reagieren, wenn es mal nicht glatt läuft. Da sind Autos und Menschen gleich. Getestet und gewertet wurde nach den üblichen AUTO BILD-Kriterien, mit wenigen Abweichungen. Kofferraum? Interessiert nicht, diesmal jedenfalls nicht. Spitze – unwichtig. Wenn es um Autos mit Seele geht, zählen andere Werte. Zum Beispiel: Wie viele Ideen stecken in der Entwicklung? Was strahlt die Limousine aus? Wie gut umsorgt sie den Fahrer mit Komfort und Sicherheit? Am Ende gibt es einen Sieger und fünf besonders ausgeprägte Charaktere.

Der Actionheld

Profi: Der 525d braucht auch in schnellen Kurven kein Double.

Der 5er-BMW zieht ein Gesicht, als habe ihm eine Stuntfrau mit hochhackigen Stiefeln vor die Haube getreten. Ein böser Blick, einer der töten würde, wenn er könnte. Einer, der sagt: Stirb sofort – statt langsam. Dieses Gesicht vergisst man nicht. Nicht im Rückspiegel, da beißt sich der 525d gern fest. Wäre der BMW als Mensch auf die Welt gekommen, dann als Bruce Willis. Dynamisch, lässig mit Jeans, verschlissener Lederjacke und den gleichen flotten Sprüchen auf den Lippen (Yipee-yi-yea, Schweinebacke!). So läuft der DVD-Film nur gegen Aufpreis (1218 Euro) im Auto-Kino. Auch nach dem Facelift macht der 5er noch ein böses Gesicht, trotzdem freundlicher als früher. Die Niere fasste BMW neu ein, am Heck leuchten LED-Stäbe in den Lampen.

Im Innenraum legt sich weiches Leder um die Passagiere, vorn sitzt man sportlich eng, hinten nicht schlechter als in einem Volvo S80. Die größte Neuerung steckt aber im Mitteltunnel: der Schaltknauf des Sechsstufen-Automatikgetriebes (2160 Euro), geschwungen wie ein exklusives Schnurlos-Telefon. Elektronisch wählt es die Gänge an, wechselt sie atemberaubend schnell. Schneller zu verstehen ist jetzt auch die iDrive-Funktion, die BMW entschärfte. Funktionen wie Klima wanderten als Tasten in die Mittelkonsole. Manchmal klappt eben nicht alles im ersten Anlauf. Auch Bruce Willis spielt gerade mal wieder in "Stirb langsam", vierter Teil.

Technische Daten BMW 525d

Reihen-Sechszylinder, vorn längs • Turbolader • Dieselpartikelfilter • 4 Ventile pro Zylinder • Hubraum 2993 cm³ • Leistung 145 kW (197 PS) bei 3750/min • maximales Drehmoment 400 Nm bei 1300/min • Hinterradantrieb • Sechsstufen-Automatik • Reifen 245/45 ZR 17 Y • EU-Mix 6,5 l D/100 km • 0 bis 100 km/h in 7,7 Sekunden • Höchstgeschwindigkeit 235 km/h • Preis: 43.910 Euro.

Der Extravagante und der Königliche

Der Extravagante


Der C6 hebt sich von der Masse ab, nicht nur durch sein Design. Ein Knopfdruck am Schalthebel, und der Citroën stellt sich auf wie ein bockiges Pferd. Sieben Federkugeln, drei vorn und vier hinten, werden wechselseitig angesteuert und lassen den C6 zwischen Komfort und straffer Sportlichkeit balancieren. Damit ist die französische Oberklasselimousine ein Auto, das sich verwandeln kann. Ein Multitalent wie der Hamburger Modeschöpfer Wolfgang Joop, der Kleidung entwirft, schauspielert, doziert und nebenbei auch noch Bücher schreibt. Neu im Citroën ist der Vierzylinder-Diesel mit 170 PS, der dank zweier Ausgleichswellen mit stoischer Ruhe läuft. Geschaltet wird ausschließlich von Hand, nur die teureren Sechszylinder sind serienmäßig mit Automatik ausgestattet.

Hingucker: die nach innen gewölbte Heckscheibe des c6.

Ein Head-up-Display blendet in der Windschutzscheibe die Geschwindigkeit ein. Das erdet und beweist, noch auf der Straße unterwegs zu sein. Ja, das lässt sich in den bequemen Lederpolstern des Citroën C6 tatsächlich vergessen. Er bietet ein Fahrgefühl wie aus einer anderen Welt. So reagiert allerdings auch die Lenkung, irgendwie abgehoben: ein bisschen künstlich, luftleicht und doch spitz. Eines dagegen steht fest: Mit der Heckscheibe präsentieren die Franzosen ganz große Kunst. Nach innen gewölbt, sieht sie aus wie mundgeblasen. Darunter macht sich ein klassischer Kofferraumdeckel breit. Aber allein für die Rückansicht mit den gebogenen Leuchten hätte der C6 einen Designpreis verdient. Der käme nicht so überraschend wie die Auszeichnung für Wolfgang Joop. Damals, 1978, für seine Pelzkollektion in New York.

Technische Daten Citroën C6 HDi 170

Reihen-Vierzylinder, vorn quer • Bi- Turbo • Dieselpartikelfilter • 4 Ventile pro Zylinder • Hubraum 2179 cm³ • Leistung 125 kW (170 PS) bei 4000/min • maximales Drehmoment 370 Nm bei 1500/min • Vorderradantrieb • Sechsgang manuell • Reifen 225/55 R 17 W • EU-Mix 6,6 l Diesel/ 100 km • 0 bis 100 km/h in 10,3 Sekunden • Höchstgeschwindigkeit 217 km/h • Preis: 41.120 Euro

Der Königliche

Vier-Augen-Gesicht: Wie Mercedes wird sich auch Jaguar davon trennen.

Mit dem Jaguar S-Type verhält es sich wie mit der Monarchie: Beide sind schon etwas angestaubt, beide ein wenig von gestern. Und beide trotzdem irgendwie nicht aus England wegzudenken. Die Nachfolger stehen deshalb schon bereit. Den S-Type beerbt noch in diesem Jahr der XF, auf Prinz Charles folgen irgendwann William und Harry. Für Jaguar heißt das: Bis zur Wachablösung verdienen sie noch Geld mit einem Auslaufmodell. Es trägt den Namen "Final Edition" und ist mit allem Zauber ausgestattet, den die Preisliste bislang hergegeben hat. Zum Beispiel Farb-Navi mit Berührungsfunktion, das auch in allen Ford-Modellen zu finden ist. Ja, auch das ist typisch britisch. Nach außen grüßt die Monarchie, innen herrscht Demokratie – wie im Jaguar. Oder wie sonst lassen sich all diese Ford-Knöpfe erklären? Selbst der Zündschlüssel kommt von Ford.

Beim Fahren verteidigt der S-Type seinen majestätischen Anspruch. Er schwebt mehr, als dass er fährt. Über Kopfsteinpflaster rollt er souverän, als läge darüber der rote Teppich. Auch der Sechszylinder-Diesel mit zwei Turboladern aus der Peugeot- Kooperation flüstert leise und regiert mit ruhiger Hand. Da vibriert und schüttelt nichts. Schwer wie ein Schlosstor öffnen die Jaguar-Türen, dahinter liegt eine Welt aus cognacfarbenem Leder, Lenkrad und Armaturenbrett tragen Schokobraun. Marmoriertes Holz reanimiert den totgeglaubten britischen Barock, der Innenraum ist hoffnungslos verschnörkelt. Überall Absätze, Kanten, die regelmäßige Pflege fordern. Auf den Ledersitzen mit oben liegender Naht lässt es sich gemütlich thronen, doch hinten sitzen nur kleine Prinzen.

Technische Daten Jaguar S-Type 2.7 D Executive

V-Sechszylinder, vorn längs • Bi-Turbo • Dieselpartikelfilter • 4 Ventile pro Zylinder • Hubraum 2720 cm³ • Leistung 152 kW (207 PS) bei 4000/min • maximales Drehmoment 435 Nm bei 1900/min • Hinterradantrieb • Sechsstufen-Automatik • Reifen 245/40 ZR 18 Y • EU-Mix 7,8 l Diesel/100 km • 0 bis 100 km/h in 8,6 Sekunden • Höchstgeschwindigkeit 227 km/h • Preis: 49.900 Euro

Der Verführer, der Geradlinige und das Fazit

Der Verführer

Die Sitze im Lancia Thesis zittern wie die Hände eines alten Mannes. Aber die Massagefunktion steht auf "Aus". Das Zittern entsteht im Motorraum. Auch im Lenkrad vibriert der Fünfzylinder noch. Mit dem Sechszylinder-Benziner wäre der Thesis George Clooney, mit dem 2.4-Diesel (185 PS) reicht es nur noch für Alain Delon – den angegrauten, aber immer noch charmanten und gut gekleideten Schauspieler. Mit nougatfarbenen Ledersitzen und mattem Holz richteten die Designer den Lancia ein. Für die Mittelkonsole verwendeten sie kühles Magnesium. Und in den Fond packten sie alles, was es an Technikspielereien gibt. Massagesitze, Heizung und die Möglichkeit, von der Rückbank aus den Beifahrersitz vor- und zurückzufahren. Fehlt nur noch der Schalter, mit dem sich das Dach anheben lässt. Denn hinten rückt die Decke bedrohlich Richtung Scheitel, während die Knie ausreichend Platz finden.

Schön bis ins Detail: vier klassische Rundinstrumente im Thesis.

Vorn tritt der Thesis als Gentleman auf. Er schenkt großzügig Platz, aber nicht großspurig. Er startet auf Knopfdruck und zieht ebenso auch die Handbremse an. Wer einen Thesis fährt, hat zuvor ein Bekenntnis abgelegt. In dem rangiert Design vor Dynamik, Wohlfühlen vor Technik. Denn das Fahrwerk poltert auf groben Fahrrillen, der Diesel läuft brummig und beschleunigt träge. Auch die Lenkung fällt nicht mit besonderer Gefühlsechtheit auf. Aber wen interessiert das, bei dieser Grazie, die beide Geschlechter anzieht – Männer wie Frauen. 1991 wählten die Leserinnen der Modezeitschrift "ELLE" Alain Delon zum erotischsten Mann des Jahres. Hätte es den Thesis da schon gegeben, er wäre der angemessene Preis für ihn gewesen.

Technische Daten Lancia Thesis 2.4 MJT Emblema

Reihen-Fünfzylinder, vorn quer • Turbolader • Dieselpartikelfilter • 4 Ventile pro Zylinder • Hubraum 2387 cm³ • Leistung 136 kW (185 PS) bei 4000/min • maximales Drehmoment 330 Nm bei 1750/min • Vorderradantrieb • Fünfstufen-Automatik • Reifen 225/50 ZR 17 W • EU-Mix 8,8 l Diesel/ 100 km • 0 bis100 km/h in 9,7 Sekunden • Höchstgeschwindigkeit 220 km/h • Preis: 48.900 Euro

Der Geradlinige

Stilsicher – nur bei Nässe kämpft der 185-PS-Diesel um Bodenhaftung.

Die Biografie unseres Bundespräsidenten liest sich so spektakulär unspektakulär, als wäre jeder Tag geplant gewesen. Einfach perfekt. Und dann ist da auch noch die Gründung eines Dritte-Welt-Ladens während des Studiums – sehr korrekt, der Mann. Nicht nur im Klischee haben solche Typen oft den Volvo-Schlüssel in der Hand. Die Skandinavier sind nicht nur besonders sozial, sondern – politisch betrachtet – auch noch neutral. So, wie es sich für einen Bundespräsidenten gehört. Und so neutral ist auch das Design des Volvo S80. Volvo fährt eine total gerade Linie, an der es schwerfällt, anzuecken. Wie auch, bei so wenig Kanten? Vorn modellierten die Designer die Leuchten schräg in die Schürze, hinten schmiegen sich die Heckleuchten weich an den Kofferraumdeckel an.

Auch im Innenraum bleiben sie dieser schnörkellosen Linie treu. Die Mittelkonsole schwebt frei zwischen Fahrer und Beifahrer, der Luftverteiler in Form eines stilisierten Männchens lehnt sich beruhigt zurück. Kann es auch, dank sechs Airbags in Serie und Gurten mit Durchtauch-Schutz. Um Knöpfe in der Mittelkonsole zu sparen, verbannten die Techniker die Navi-Tastatur in eine Fernbedienung. Was für ein Jammer. Ausgerechnet das Navi verleiht dem S80 dann doch noch eine schräge Note. Der ausfahrbare Monitor wächst windschief aus dem Armaturenträger und kippt merkwürdig nach vorn. Sonst neigt sich nichts im Volvo, der Wagen ist steif wie eine Burg, das Fahrwerk nimmt auch schlechten Strecken ihre Schrecken. Im Antritt wirkt der Fünfzylinder-Diesel (185 PS) behäbig, liefert aber diesen typischen Fünfzylindersound. Kein Auto zum Auffallen – aber ein sehr diplomatisches.

Technische Daten Volvo S80 D5 Kinetic

Reihen-Fünfzylinder, vorn quer • Turbolader • Dieselpartikelfilter • 4 Ventile pro Zylinder • Hubraum 2400 cm³ • Leistung 136 kW (185 PS) bei 4000/min • maximales Drehmoment 400 Nm bei 2000/min • Vorderradantrieb • Sechsgang manuell • Reifen 225/50 ZR 17 W • EU-Mix 6,4 l Diesel/ 100 km • 0 bis100 km/h in 8,5 s • Höchstgeschwindigkeit 230 km/h • Preis: 37.930 Euro

Was unsere Promis wirklich fahren

Bruce Willis sammelt Muscle-Cars: Was fährt ein Kerl, der am liebsten Lederjacken trägt? Lederjacken, die aussehen, als hätte sie ein Truck jahrelang hinter sich hergezogen? Klar, Autos, die männlich sind wie Testosteron: Muscle-Cars der 60er-Jahre, wie den Dodge Charger. Gern auch Corvette.

Wolfgang Joop wird chauffiert: Denn der extravagante Modeschöpfer besitzt gar keinen Führerschein. Lieber fährt er im Fond eines Taxis zu Terminen. Während seiner Studienzeit in Braunschweig war ein Wagen auf seinen Namen zugelassen: ein bürgerlicher Opel Kadett B.

Prinz Charles besitzt zwei Aston Martin: Den DB 6 Volante schenkte ihm Queen Elizabeth II. zum 21. Geburtstag. Außerdem parken gleich mehrere Audi vor Buckingham Palace, darunter der massive Geländewagen Q7. Weshalb der Prinz auf deutsche Autos steht? Seine Großtante war Prinzessin Margot von Hessen und bei Rhein.

Alain Delon steht auf Bugatti ... aber nur zu Werbezwecken. 1991 präsentierte die Auto-Manufaktur in Paris den EB 110 GT in Französisch- Rennblau. Ein Champagner-Termin für Promis und Journalisten. Privat fährt Delon mehrere Ferrari, darunter einen 348 GTS, einen 348 GTB und einen Testarossa.

Horst Köhler wird in der S-Klasse gefahren ... manchmal auch im 7er-BMW, an anderen Tagen im Audi A8. Politisch absolut korrekt der Mann, um ja keinen der deutschen Premiumhersteller vor den Kopf zu stoßen. Am liebsten geht er aber zu Fuß – oder auch zum Fußball.

Fazit von Redakteurin Margret Hucko: Sympathie siegt auch nach Punkten

Redakteurin Margret Hucko freut sich über den Sieg des C6.

Das schöne Leben siegt. Ein Leben, das sich nicht hetzen lässt vom Wettkampf der sportsüchtigen 5er-BMW und Audi A6. Mit dem C6 entwickelte Citroën einen ganz eigenen Charakter mit eigenwilligem Design. Auch Lancia bewies mit dem Thesis Mut. Allerdings fährt die hübsche Limousine nicht so gut, wie sie aussieht. Zu unkomfortabel sind Motor und Fahrwerk. Da trösten auch Leder, Magnesium und Massagesitze nicht darüber hinweg. Beim Fahrkomfort überrascht der angegraute Jaguar doppelt: toller Motor, harmonisches Fahrwerk. Und beweist, dass hinter der biederen Fassade noch aktuelle Technik steckt. Der Nachfolger steht mit dem XF bereits in den Startlöchern. Auf der IAA in Frankfurt wird er sich zum ersten Mal dem Publikum zeigen. BMW und Volvo bauen mit 525d und S80 zuverlässige Größen.

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