Gebrauchtwagen-Check

Gebrauchtwagen-Check: zeitlose Typen Gebrauchtwagen-Check: zeitlose Typen

Gebrauchtwagen-Check

— 02.04.2007

Autos ohne Alter

Zeitlos schlichte Eleganz? Da fällt einem sofort die Mercedes S-Klasse ein, Modell W 126. Doch es gibt noch andere Typen, die ewig jung aussehen. Hier eine Auswahl.

Jungbrunnen auf Rädern

Es gibt Autos, deren optisches Haltbarkeitsdatum schon wenige Monate nach der Präsentation abläuft. Andere wiederum wirken noch nach Jahren taufrisch, obwohl schon der Nachfolger von ihrem Nachfolger im Laden steht. Das sind die besten Gebrauchtwagen. Die Mercedes S-Klasse der Baureihe W126 (1980–91) ist so ein Jungbrunnen auf Rädern und darf immer noch als Musterstück für gelungenes Design gelten: repräsentativ, aber nicht protzig. Und für Fans der Marke ist sie ohnehin der letzte echte Chrom-Daimler. Dabei bedeutet der Kauf einer alten S-Klasse nicht, Verzicht üben zu müssen. Platz und Komfort genügen auch heute noch höheren Ansprüchen, die Sicherheit kommt mit optionalem Airbag und ABS ebenfalls nicht zu kurz.

Behutsame Evolution: Land Rover baut den Defender seit 1948.

Diese ist eher das Handicap des Land Rover Defender, der seit Produktionsstart 1948 stets nur sehr behutsam modellgepflegt wurde. Immerhin fährt der Engländer seit 1983 schraubengefedert, und Ende 1998 kam der heute noch frische Td5-Diesel. Sein Dauer- Rivale, das bei Puch in Österreich gebaute Mercedes G-Modell, kann sich zwar nicht einer derart langen Modellgeschichte erfreuen, dafür aber eines noch geringeren Wertverlusts.

Nicht billig: Ein gebrauchtes 3er-Cabrio hat seinen Preis.

Auch Cabrios sind generell wertbeständig, wie Käufer eines Mazda MX-5 oder BMW 3er immer wieder feststellen. Kleiner Trost: Einen ordentlichen Teil des Geldes gibt’s ja beim späteren Verkauf wieder zurück. Das gilt auch, wenn größere Summen im Spiel sind. Gute Porsche Carrera der Baureihe 993 (1993–97) beispielsweise sind bei überschaubarem Kilometerstand nicht unter 30.000 Euro zu bekommen. Nur: Das war vor fünf Jahren auch schon so. Und proportional zum wachsenden Interesse ziehen die Preise weiter an. Es kann sich also rechnen, trotz horrender Fix- und Wartungskosten Porsche zu fahren.

Nicht nur zeit-, sondern auch klassenlos: der VW Golf.

Schließlich ist der teuerste Posten bei einem Neuwagen der Wertverlust, auch wenn er bei manchen etwas niedriger ausfällt – wie beim Mini, der als Cooper AUTO BILD-Wertmeister 2007 der Kleinwagen wurde. Drei Jahre nach Erstzulassung beträgt sein Wert noch 69 Prozent vom Neupreis – in der Cabrio- Ausführung sogar 70 Prozent. Von solchem Werterhalt können Fans des Alfa 156 SW nur träumen. Dafür begeistert der smarte Italiener stets aufs Neue mit einem Styling, dass auch fast zehn Jahre nach Einführung noch Emotionen weckt. Dass es um die Qualität nicht so gut bestellt ist, scheint nicht zu stören. Die des Renault Twingo übrigens auch nicht, denn der 1993 eingeführte Autozwerg mit der verschiebbaren Rückbank gilt als ideeller Nachfolger des Citroën 2 CV, der legendären Ente. Und ist ein genauso treuer Kunde der ADAC-Pannenwacht. Was jedoch häufig eher am lässigen Umgang seiner Fahrer mit der Technik liegt als an seiner Konstruktion. Dabei hat der Twingo – wie die anderen Modelle – eines mit dem VW Golf gemeinsam, Deutschlands beliebtestem Auto: Sie sind nicht nur zeit-, sondern auch klassenlos und erlauben keine Rückschlüsse auf den Status ihrer Fahrer.

Mercedes S-Klasse, Mazda MX-5, VW Golf

Mercedes S-Klasse

Typ W 126, Baujahr 1980 bis 1991 Die S-Klasse der Baureihe W 126 gilt bis heute als Stil-Ikone, kein anderes Fahrzeug meisterte besser die Gratwanderung zwischen Prunk und Protz. Auch heute wirkt die schwere Limousine keineswegs angestaubt, obwohl der 28. Jahrestag der Vorstellung näher rückt. Hinzu kommt eine Verarbeitungsqualität, die uneingeschränkt das Prädikat massiv verdient und deutlichen Abstand zu modernen, von Kunststoffclips zusammengehaltenen Autos hält. Keineswegs veraltet auch die Antriebseinheiten, deren Laufkultur auch heute noch höhere Ansprüche erfüllt. Nur der Verbrauch erinnert an alte Zeiten.

Augen auf: die Sechszylinder der S-Klasse haben Ventilprobleme.

Schwachstellen: Vorsicht vor abgenudelten Kilometer-Millionären, deren Fahrer mehr Geld für Radchrom oder dicke Räder übrig hatten als für die Wartung. Dann folgen meist teure Reparaturen, denn der Verschleiß geht auch an einer S-Klasse nicht vorbei. Bei hohen Laufleistungen hat oft das Lenkgetriebe Spiel, die Hinterachse klackt beim Lastwechsel und verliert Öl. Sensibel ist die Kardanwelle mit ihren Hardyscheiben und dem Schiebestück. Ölverlust am Motor betrifft eher die V8 sowie die Automatikgetriebe, die Sechszylinder haben Probleme im Bereich Nockenwelle/Ventilsteuerung. Immer prüfen: die oft umfangreiche Komfortelektrik, bis hin zu elektrisch verstellbaren Sitzen im Fond. Häufig defekt: das elektrische Schiebe-Hebe-Dach und die Klimaanlage. Oft unansehnlich: die Edelholztäfelung.

Preis: ab 8000 Euro (bei Laufleistungen um 150.000 Kilometer) • Technische Daten Hubraum: 4973 cm³, Leistung: 185 kW/252 PS, Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Die schwere S-Klasse ist erst mit V8-Motoren angemessen motorisiert, die auch am wenigsten Probleme verursachen. Schon der 420 genügt, doch mehr Spaß bei ähnlichem Verbrauch macht natürlich ein 500er oder gar 560er. Obligatorisch beim V8: die serienmäßige Automatik.

Bewertung: Sinkende Stückzahlen machen die Suche langsam schwierig, zudem sind die Zeiten fallender Preise vorbei. Vor allem Fahrzeuge mit niedrigem Kilometerstand haben inzwischen Seltenheitswert. AUTO BILD-Urteil: **** (max. fünf Sterne)

Vernünftiger Fahrspaß: Der Mazda MX-5 ist sportlich und zuverlässig.

Mazda MX-5

Typ NA, Baujahr 1990 bis 1998 Wir haben es bereits im Gebrauchtwagentest beschrieben: Hohe Zuverlässigkeit und niedrige Kosten machen den MX-5 zum Auto der Vernunft – abgesehen vom kleinen Kofferraum. Dafür gibt’s Fahrspaß satt, ab 1995 auch ABS ohne Aufpreis sowie ausstattungsabhängig ein bis zwei Airbags. Schade nur, dass den Nachfolgern die frechen Klappscheinwerfer der ersten Serie abhanden kamen – sicher aus Kostengründen.

Schwachstellen: Selbst 17 Jahre nach der offiziellen Deutschland-Premiere halten sich die Mängel noch sehr in Grenzen. Natürlich ist das Faltdach eine Schwachstelle, insbesondere die Kunststoff-Heckscheibe, und die Schweller rosten oft an den Innenseiten. Fast unzerstörbar: die Motoren. Aber die Getriebe kratzen gelegentlich beim Schalten, und die Kupplung rupft beim Anfahren, oder ihre hydraulische Betätigung leckt. Unproblematisch: die Elektrik, abgesehen von vereinzelten Lichtmaschinendefekten.

Preis: ab 6000 Euro (bei Laufleistungen um 80.000 Kilometer) • Technische Daten Hubraum: 1840 cm³, Leistung: 96 kW/131 PS, Höchstgeschwindigkeit: 197 km/h
Die Motorenpalette reicht beim MX-5 der ersten Generation von 90 bis 131 PS. Der stärkste Motor ist zwar nicht der laufruhigste, punktet aber im Durchzug und verbraucht nicht viel mehr als die schwächeren Kollegen. Gefragt: die zahlreichen Sondermodelle.

Bewertung: Der MX-5 ist ein purer Fahrspaß-Generator, dazu preiswert im Unterhalt. Zwar gibt es ihn nicht geschenkt, aber im großen Angebot findet garantiert jeder sein Wunschauto. AUTO BILD-Urteil: **** (max. fünf Sterne)

Besser geworden: Beim Golf IV stimmt die Verarbeitungsqualität.

VW Golf

Typ IV, Baujahr 2000 bis 2003 Mit dem Golf IV wollte VW die Sparsünden des Vorgängers vergessen machen, Design und Verarbeitung wurden deutlich hochwertiger. Wer es noch edler möchte, kann zum technisch identischen Bora ausweichen, der wie der Golf auch als Kombi verfügbar ist. Breite Motorenpalette, gefragt sind vor allem die TDI. Was die Benziner über den Preis attraktiv macht.

Schwachstellen: Der Golf gehört zwar zu den besonders soliden Fahrzeugen, was aber eine gewisse Bandbreite an Mängeln nicht ausschließt. Klassiker sind versagende Fensterheber, die zum plötzlichen Verschwinden der Scheibe in der Tür führen können. Ernster sind Getriebeschäden, welche besonders die Fünfgangversionen betreffen. Von den Benzinern sind kaum Mängel bekannt, umso mehr hingegen von den TDI: Die Zahnriemen sind tückisch, der Luftmassenmesser ist ein Dauerthema, und der Turbolader pfeift oft aus dem letzten Loch. Wenig Probleme macht hingegen das Fahrwerk, einzig die hinteren Bremsen und die Aufhängung der Hinterachse sind für außerplanmäßige Reparaturen gut. Vollkommen rostfrei: die voll verzinkte Karosserie.

Preis: ab 5000 Euro (bei Laufleistungen um 90.000 Kilometer) • Technische Daten Hubraum: 1598 cm³, Leistung: 77 kW/105 PS, Höchstgeschwindigkeit: 192 km/h
Die zahlreichen Schäden an den TDI-Motoren lassen die Benziner in einem zuverlässigeren Licht erscheinen. Der 1.6er ist ein guter Kompromiss zwischen ordentlichen Fahrleistungen und geringen Unterhaltskosten, nur die Laufkultur befriedigt keine höheren Ansprüche.

Bewertung: Eine feste Burg ist unser Golf – das gilt vor allem für den Vierer. Großer Bestand und gute Qualität werden ihn noch für lange Zeit im Straßenbild halten, einfacher Wiederverkauf ist garantiert. AUTO BILD-Urteil: **** (max. fünf Sterne)

Alfa 156 SW, 3er-Cabrio, Defender, G-Modell

Alfa 156 SW

1.8 Twin Spark, Baujahr 2000 bis 2005 Der 156 gilt als die Wiedergeburt von Alfa Romeo, die rassige Form macht heute noch an. Der im März 2000 eingeführte Sportwagon macht auch praktisch was her, obwohl sein Platzangebot schon von den meisten Kompakt-Kombis übertroffen wird. Der Federungskomfort ist ebenfalls dürftig, agiles Kurvenhandling hatte bei der Entwicklung Priorität. Zuverlässigkeit wohl weniger, vor allem Zahnriemenrisse betreffen die meisten Motoren. Ansonsten konzentrieren sich Defekte eher auf die Diesel, vor gelegentlichen Elektronik-Macken ist aber kein 156 gefeit.

Bewertung: Das Gros der Mängel konzentriert sich auf Baujahre vor 2000 oder auf die Diesel. Sportwagon mit Benzinmotor sind dagegen eine gute Wahl und zudem zu fairen Preisen auf dem Markt. AUTO BILD-Urteil: *** (max. fünf Sterne)

Erste Wahl: Wer Spaß haben will, nimmt mindestens sechs Zylinder.

BMW 3er-Cabrio

Typ E46, Baujahr 2000 bis 2007 Gegenüber seinem Vorgänger stellt das E46-Cabrio einen Quantensprung dar, mit deutlich steiferer Bodengruppe und endlich anständiger Gurtführung. Doch weiterhin gilt: Der Fahrspaß beginnt mit sechs Zylindern, auch wenn es nicht gleich ein 343 PS starker M3 sein muss. Probleme sind selten: die Wasserpumpe, gelegentlich auch hängende Thermostaten und vereinzelt defekte Anlasser. Außerdem beim Cabrio immer prüfen: Verdeck, dessen Mechanik und den Zustand der Gummidichtungen.

Bewertung: Die schlichte Eleganz des offenen 3ers hat auch nach Jahren noch ihren Reiz. Der Wertverlust fällt wie bei den Vorgängern gering aus, sodass der Genuss meistens ohne Reue bleibt. AUTO BILD-Urteil: **** (max. fünf Sterne)

Freude an der Feuchtzone: Die wenigsten Landys sind wasserdicht.

Land Rover Defender

Td5, Baujahr 1998 bis heute Das Auto ist eng, laut, unkomfortabel und hat nur eine mäßige Straßenlage. Trotzdem erfreut es sich steter Beliebtheit. Und die wird immer größer, je uniformer die Autos um den Landy herum werden. Schade nur, dass die Briten den Rostschutz der Stahlteile der Karosserie ab 1988 stark reduziert haben (die Bleche sind aus Alu) und das Getriebe trotz 59 Jahren Bauzeit immer noch nicht hält. Kräftig, aber rau: der Td5. Der bis 1998 gebaute Tdi ist der deutlich angenehmere Antrieb für diesen Exoten.

Bewertung: Landy fahren macht Spaß. Aber nur, wenn man Zeit hat. Die Verarbeitung ist miserabel, so sind nur die wenigsten Defender wasserdicht. An solchen Macken sollte man sich also nicht stören. AUTO BILD-Urteil: ** (max. fünf Sterne)

Preis-Leistungs-Kompromiss: Die G-Klasse als 270 CDI.

Mercedes G-Modell

G 270 CDI, Baujahr 2001 bis 2006 Das Problem beim G: Modelle, die halbwegs bezahlbar sind, kommen nicht von der Stelle. Und die, die gut laufen, sind unbezahlbar. Guter Kompromiss: ein 270 CDI mit serienmäßiger Automatik. Probleme am G sind ab Baujahr 1996 sehr unwahrscheinlich, auch Rost kommt nicht mehr vor. Preiswerter sind ältere Fahrzeuge, aber oft auch reichlich rostig. Häufig gammelt der Tank durch, was wegen des ohnehin hohen Verbrauchs meistens erst dem TÜV auffällt. Sehr stabiles Fahrwerk.

Bewertung: Ein Mercedes G ist eine Investition und eine Institution. Was gut ist, darf auch etwas kosten. Wenn er preiswert angeboten wird, ist meistens etwas faul – so einfach sind die Regeln beim Kauf. AUTO BILD-Urteil: *** (max. fünf Sterne)

Mini Cooper, 911 Carrera, Twingo

Mini Cooper

Baujahr 2001 bis 2006 Echten Mini-Fans ist die Neuauflage unter BMW-Regie ein Dorn im Auge. Aber auch sie müssen anerkennen: Das Fahrwerk des Neuen ist so kurvengierig wie zuvor. Schwankend hingegen die Verarbeitungsqualität, der Mini klappert, auch Rost wird sichtbar. Und die von Chrysler zugelieferten Motoren wirken so zugeschnürt, dass die 115 PS eines Cooper kaum glaubhaft erscheinen. Teuer: Getriebeschäden, die bis Baujahr 8/04 fast die Regel sind. Aber die Mini-Klientel nimmt auch das klaglos, wichtiger sind ihnen die äußeren Werte.

Bewertung: Der Mini knüpft nahtlos an den Ur-Mini an und entwickelt sich zum klassenlosen Auto. Schade nur, dass viele Mängel nach Ablauf der Garantie für teure Überraschungen sorgen können. AUTO BILD-Urteil: ** (max. fünf Sterne)

Wertanlage: Mit dem Carrera lässt sich sogar Geld verdienen.

Porsche Carrera

Typ 993, Baujahr 1993 bis 1997 Ein Porsche Carrera ist wie eine Aktie, nur dass man auch damit fahren kann. Für den Preis eines Golf GTI – rund 30.000 Euro – gibt es einen 993 mit weniger als 100.000 Kilometern. Wer damit sorgsam umgeht und den Tacho nicht zu sehr ins Rotieren bringt, bekommt in ein paar Jahren mindestens die gleiche Summe zurück – das wagen wir zu behaupten. Dazwischen liegt eine Menge Spaß mit dem heiser röhrenden Boxer im Heck. Und die Erkenntnis, dass beim Autokauf nicht nur der Spritverbrauch entscheidend ist.

Bewertung: Ist der Preis erst verschmerzt, kann der Spaß beginnen. Aber nicht zu viel und zu oft aufs Gas treten, sonst schlagen die hohen Sprit- und Wartungskosten auf die Rechnung durch. AUTO BILD-Urteil: **** (max. fünf Sterne)

Überraschungsei: Sowohl Beliebtheit des Twingo als auch Mängel sind groß.

Renault Twingo

Typ C06, Baujahr 1993 bis heute Wer hätte vor 14 Jahren gedacht, dass der Twingo ein ganz großer Wurf werden würde? Anders als viele Neuentwicklungen unserer westlichen Nachbarn demonstriert er noch französische Lebensart, leider auch eine sehr (nach)lässige Einstellung zur Qualität: An der Vorderachse brechen die Federn, Radlager mahlen, die Bremsanlage ist eine Katastrophe, und die Elektrik hat dauernd irgendwo ein Kontaktproblem. Doch irgendwie verzeiht man diesem sympathischen Auto doch vieles.

Bewertung: Klassen- und Zeitlosigkeit hin oder her, dem Twingo mangelt es vor allem an Zuverlässigkeit. Viele Mängel treiben die Kosten hoch, der günstige Anschaffungspreis tröstet dagegen nur am Anfang. AUTO BILD-Urteil: ** (max. fünf Sterne)

Autor: Hendrik Dieckmann

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