Geely GE auf der Auto China Peking 2010 — 27.04.2010
Lolls-Loyce geliftet
Neue Nase, neues Glück: Geely hat zur Auto China 2010 in Peking seine Rolls-Royce-Kopie namens GE modifiziert. Die alte Version des Lolls-Loyce sah dem Phantom einfach zu ähnlich. Das fanden jetzt wohl auch die Chinesen.
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Geely hatte den Vorgänger im April 2009 auf der Shanghai Auto Show gezeigt – allerdings ohne Motor. Angeblich war das dreiste Royce-Plagiat gebaut worden, um das Image des Autobauers aufzupeppen. Scheint auf eine gewisse Art geklappt zu haben. Im Januar vertraute Ford den Chinesen sogar die schwedische Traditionsmarke Volvo an.Weitere Infos zum Thema: • Audi-Flaggschiff auf der Auto China • Lolls-Loyce aus China • Darum baut Geely den Lolls-Loyce • Maybach in Peking 2010 • Volvo wird chinesisch • Frischer Phaeton in Peking 2010 • Der größte Copy-Shop der Welt • Kopiervorgang beendet?
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Kommentare zum Artikel (10)
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@huibuhh... das ist kein nachahmen, das ist billigpfusch aus glasfaser mit 4kant rohkarosse grundträger. technisch hat das also NULL mit unseren heutigen auto konstruktionen zu tun. was bitte sollen oder wollen die chinlingpings denn daraus lernen ? nix. das ist technischer wie materialistischer vollkernschrott der auf dem stand von vor 100 jahren oder schlimmer ist.
nen crashtest mit dem papp-gerappel wird sicher witzig ... tot aller insassen bei 50 km/h und das sogar in der rolls royce kopie :)
es hieß schon früher "die gelbe gefahr" zwar aus anderen gründen aber die hatten recht.
Der Schriftzug 520 ist keine Kopie sonder nur eine ältere Ausführung, die so auf dem E34 zu finden war. Da wird sich einer einen Spaß erlaubt haben.
IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN ..bald haben die chinesen euch deutschen premiumhersteller überholt
War eigentlich von der Redaktion jemals eine Person in China? Nein? Das denke ich auch. Bisher konnten alle Chinesen, die ich dort traf, das "R" problemlos aussprechen.
Na, also einige "Kopien" sehen sogar besser aus als die sogenannten "Originale". Aber mal im Ernst, mancher Vergleich ist wirklich weit hergeholt. Schaut man sich hierzulande im Straßenverkehr um, so erblickt man viele gleichförmige Eier von verschiendenen Herstellern.