Genf 2013: Die Tops und Flops
— 06.03.2013Kracher, Lacher und der Lambo Veneno
Gute Autos, schlechte Autos: Wo in Genf 2013 Licht ist, da ist leider auch Schatten. Hier sind die Tops und Flops der Redaktion.
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Tops und Flops in Genf
Messerundgang: Das sind die Highlights aus Genf 2013
Für Irritationen sorgte auf dem VW-Abend der Lamborghini Veneno, der ein bisschen so aussieht, als sei das Vorab-Tonmodell mit einem Stabmixer bearbeitet worden. Jochen Knecht bringt es auf den Punkt: "Ein Auto das vor allem von der Abwesenheit seines Designs lebt." Stichwort Abwesenheit: Auf den neuen Ford Mondeo müssen wir weiterhin warten, obwohl es ihn in den USA, wo er Fusion heißt, längst zu kaufen gibt. "Echt schwach", findet Andreas Borchmann.Unsere Tops und Flops vom Genfer Autosalon 2013 zeigen wir Ihnen in der Bildergalerie.
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Kommentare zum Artikel (16)
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@juma86 - Du willst hier was in Sachen Langzeitqualität erzählen? Nun, ich lebe in Mexiko, und deutsche Autos halten hier nicht sehr lange. Aber hier müssen Autos auch was leisten. Hier gibts auch mal Bodenwellen und ein SUV hat hier keine Probleme mit einem Bordstein. Deutsche Produkte klappen da gleich die Räder weg. Langzeitqualität bei deutschen Autos hört ausserhalb von Mitteleuropa auf.
@FNA
Warum regst du dich auf?
User Derock kann anderen KEINE selektive Wahrnehmung vorwerfen, und das aus ganz siimplen Gründen.
Weder in dem von ihm erwähnten Kleinstwagen-Test war der Opel der Testsieger, es war damals ein Citigo, noch im Cabrio-Test war der Opel Sieger. Denn es gab in diesem Test überhaupt keinen Gewinner, es war lediglich eine oberflächliche Gegenüberstellung namens "Schnuppertest" (lt. AB) mit einer Autoreneinschätzung als Fazit.
Wenn hier also jemand mit dem Problem der selektiven Wahrnehmung "gesegnet" ist, dann ist das user Derock. Seinen Ausführungen nach fehlt es ihm offensichtlich nicht an ausreichend Fantasie, und zudem ist er - so man seine anderen Beiträge liest - ein VW-Fan, auf den AB sicherlich stolz ist. Da haben Fakten dann bald ausgedient...
Sie können kritische Stimmen der Forumsnutzer zur AB-Berichterstattung durchaus weiterhin ins Lächerliche ziehen und als gegenseitige Beweihräucherung herabwürdigen, fair ist die Art und Weise wie Sie das machen jedoch nicht. Sie diskreditieren sich damit selbst.
@Derock: Den Forumsnutzern gegenseitige Beweihräucherung vorzuwerfen, finde ich nicht fair. Wer als Leser in den vergangenen Jahren aufmerksam die Berichterstattung der AB beobachtet hat, konnte feststellen, daß der VW-Konzern auffallend häufig und sprachgebräuchlich extrem wohlwollend von den Redakteuren der AutoBild erwähnt wurde, im teils krassen Gegensatz zu anderen Marken. Der aktuelle Bericht von der VW-Party in Genf war insofern wieder einmal bezeichnend, da ausschliesslich VW hier bei AutoBild Online in den Genuss einer solch aufwändigen Berichterstattung kam. Es ist auch ein offenes Geheimnis, wer der wichtigste Anzeigenkunde deutscher Autofachzeitschriften ist. Und ja, insofern ist es durchaus nicht verwunderlich, wenn Aussagen der AB gerade zu Opel sehr kritisch gesehen werden.
Komisch das Mokka, Adam und Cascada in der AB eigentlich nur gelobt werden. Zudem hat gerade erst der Adam den Vergleichstest gegen Mini etc. und der Cascada gegen 3er BMW und Golf Cabrio "gewonnen". Liegt es an eurer stark selektiven Wahrnehmung oder am "fischen nach Beileid" das ihr das nicht seht ? Ständig dieses geweine "Opel wird nur schlecht gemacht weil XY Werbung schaltet" so ein quatsch. Als ob Opel das nicht auch könnte. 2011 war der Astra immerhin das Fzg. mit dem höchsten Werbebudget in ganz Deutschland. Sieht keiner .. ist nicht populistisch genug und passt auch nicht zur Opferrolle. Viel einfacher ist doch der populistische quatsch der immer gleichen für die immer gleichen damit man sich gegenseitig auch weiterhin feiern und beweihräuchern kann.