Genf-Premiere Mitsubishi Prototype S

Mitsubishi Prototype S Mitsubishi Prototype S

Genf-Premiere Mitsubishi Prototype S

— 26.02.2008

Evo lässt grüßen

Der Mitsubishi Lancer mutiert zum Sportler: Das Fließheck der japanischen Mittelklasse zeigt in Genf mit Rundumbespoilerung und Turbomotor, wohin die Reise künftig geht.

Die Marke Mitsubishi steht in Deutschland eher für Hutträger als für Leistungssportler. Eine Ausnahme macht traditionell die Evo-Version des Stufenheck-Lancer. Wie ein sportliches Fließheck aussehen könnte, zeigt die dritte Studie auf Basis der aktuellen Lancer-Generation. Premiere feiert der "Prototype S" (S wie Sportback) auf dem 78. Genfer Autosalon (6. bis 16. März 2008). Das Fahrzeug spielt im Mitsubishi-Programm eine extrem wichtige Rolle, immerhin soll das Fließheck 70 Prozent der Verkäufe in Europa ausmachen. Rein optisch rollt hier ein "kleiner Evo" auf mächtigen 19-Zoll-Rädern: Der sogenannte "Jetfighter"-Frontgrill wird von Chrom umrahmt, eigens designte schmale Scheinwerfern und Tagfahrleuchten unterstützen die aggressive Optik. Ein Lufteinlass auf der gepfeilten Motorhaube zitiert ebenfalls den Evo.

Kennzeichen Evo: Dachspoiler, modifizierte Rückleuchten, verchromter Doppelrohrauspuff.

Hinten kommen ein Dachspoiler in Wagenfarbe, modifizierte Rückleuchten und ein verchromter Doppelrohrauspuff zum Einsatz. Innen kombiniert Mitsubishi helles Leder mit dunklen Oberflächen. Und auch untern Blech wartet der Lancer mit einer Evolution auf: Ein Zweiliter-Turbo mit 240 PS und 343 Newtonmeter Drehmoment überträgt seine Käfte mit Hilfe eines Doppelkupplungs-Getriebes an den permanenten Allradantrieb mit aktivem Mittendifferenzial. Zu den Händlern rollt der sportliche Lancer noch 2008 – und hoffentlich zu den typisch günstigen Tarifen, die Mitsubishi auch sonst in petto hat.

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