Die Highlights vom Genfer Autosalon 2013

Genfer Autosalon 2013: die Highlights

— 05.03.2013

Die Highlights aus Genf 2013

Die Serienversion des Ein-Liter-Autos, traumhafte Studien und Ferraris neuer Gipfelstürmer – der 83. Genfer Salon ist reich an Highlights. Wir zeigen sie alle!

Der Salon International de l'Auto ist der Auftakt für ein hochspannendes Autojahr 2013. Was bei Ferrari, McLaren und Co. im Rampenlicht drehtellert, sind die Jugendzimmer-Posterautos für das kommende Jahrzehnt. Mindestens. Die Quartett-Trümpfe der Zukunft treten mit Hybrid-Technik und über 900 PS an.

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Video: Die Stars von Genf 2013

Die Europäer in Genf

Rolls-Royce präsentiert stolz die Studie eines atemberaubenden Fastback-Coupés im Scheinwerferlicht seines Messestands, wen stört es da, dass das Ding Wraith (sprich: "Wreff") heißt und praktisch nicht trocken auszusprechen ist? Herzblut-Marke Alfa Romeo hat mit dem Mittelmotor-Sportler 4C endlich wieder ein begehrenswertes Auto im Portfolio. Spannend? Aber hallo! Fotografen fahren die Ellenbogen aus, iPhones und Blackberrys bis zum Horizont, als stünde Popstar Rihanna auf der Bühne. 13:00 Uhr Ortszeit, Ausnahmezustand in Genf. Alles versammelt sich im Zeichen des Cavallino Rampante, dem aufsteigenden Pferdchen aus Maranello. Pünktlich lüftet sich das Tuch, und er steht da – der laFerrari, Nachfolger des nur 400-mal gebauten Enzo, dem Traumwagen der letzten Dekade. Mitschiffs krakelt ein 6,3-Liter-Zwölfender mit 800 PS, der von einem Elektromotor Unterstützung bekommt – ganz wie im Formel 1-Renner von Renn-Ass Fernando Alonso.

Auf Tuchfühlung in Genf: Sitzprobe im neuen Porsche 911 GT3

Video: Deutsche Stars in Genf 2013

Die Highlights der Messe

"Sie werden sehen, dieses Auto lebt", sagt Gregory Guillaume, Chefdesigner des Europäischen Kia-Designzentrums über den provo. Im Gegensatz zum eine Million Euro teuren Ferrari gibt's das Allrad-Sportcoupé auf Rio-Basis gar nicht erst frei zu erwerben. Vorerst. "Wir wollten zeigen, wie wir uns einen jugendlichen Kleinwagen vorstellen", erklärt Guillaume. Angriffslustig blickt provo aus seiner Zorro-Maske, das in Orange abgesetzte Dach lässt die dicken C-Pfosten aussehen, wie einen Targa-Bügel. Unter der Haube werkelt ein Motor, den es bald zu kaufen gibt: der 204-PS-Turbo aus dem Pro cee'd GT. Bei Bedarf treibt ein Elektromotor zusätzlich die Hinterachse an, der provo ist also ein kleiner Allradler. VW will mit 250 Exemplaren des Spritspar-Wunders XL1 die Welt verändern. Das Piëch-Vermächtnis fuhr ein Mann auf die Bühne, der vom Himmel fiel: Felix Baumgartner. "Als Extremsportler und gelernter Maschinenbauer fasziniert mich die Art und Weise, wie Volkswagen das technisch Machbare ausreizt", so der Stratosphären-Springer.  Weitere Highlights aus Genf gibt es in der Bildergalerie.



Autor: Lukas Hambrecht

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