Genfer Autosalon 2013: Tuning von Mansory
— 07.03.2013Stärkste G-Klasse der Welt
Mit brachialen 840 PS zeigt Mansory in Genf das stärkste G-Modell der Welt. Außerdem am Start: Speranza auf Basis Mercedes G 500 Cabriolet und der als Sanguis verkleidete Bentley GT.
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Mansory zeigt noch einen weiteren Ableger der G-Klasse. Der Speranza basiert auf dem G 500 Cabrio und leistet satte 700 PS. Auch hier bearbeitete die Tuningschmiede den Serien-Achtzylinder nach allen Regeln der Kunst: Rennsportkomponenten und die neu konstruierte Abgasanlage steigern die Leistung um 312 Pferdestärken. Das maximale Drehmoment steigt auf elektronisch begrenzte 900 Newtonmeter. Das Cabrio trägt das gleiche Bodykit wie der größere Gronos: Die komplette Karosserie wurde verbreitert und besteht aus Kohlenstoff. Im Innenraum dominieren neben dem neugestalteten Armaturenbrett Carboneinlagen und Leder.Mehr Mansory: Carbon-Aventador mit 754 PS!
Dazu gibt es am Stand des Edeltuners noch ein Coupé zu sehen. Der Sanguis baut auf dem aktuellen Bentley Continental GT auf und mimt den Edelsportler. Der Brite verfügt über stolze 672 PS und ein Drehmmoment von 780 Newtonmeter. Mansory entlockt dem Zwölfzylinder durch ein optimiertes Motorkennfeld, einer neuen Abgasanlage und einem Sportluftfilter weitere 103 PS. So beschleunigt der Sanguis in nur 4,5 Sekunden auf Tempo 100. Die Optik wurde der Leistung angepasst: Neu gestaltete Schürzen, Kotfügel und Schweller verbreitern den Briten um insgesamt sechs Zentimeter. Den geschaffenen Platz füllen 22 Zoll große Felgen in der Dimension 295/25/22. Im Innenraum durften sich die Sattler von Mansory austoben. Rotes Leder, wo man hinschaut. Dazu Ebenholzeinlagen, ein neu gestaltetea Airbag-Sportlenkrad und aus Aluminium gefertigte Pedale.
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Außerdem: ein noch sportlicherer Ferrari F12. Den Stallone zeichnet ebenfalls der verschwenderische Einsatz von Kohlenstoff aus. Eine neue Frontschürze mit speziellen Lufteinlässen sorgt zusammen mit einem Heckspoiler und einem Diffusor für höheren Abtrieb. Und der ist auch notwendig: Eine veränderte Motorsteuerung steigert die Leistung des 6,3 Liter großen Zwölfzylinders auf 775 PS mit einem maximalen Drehmoment von 725 Netwonmetern. Unter verbreiterten Kotflügeln – natürlich aus Carbon – stecken vorne Schmiederäder in 21 Zoll und der Dimension 255/30/21 und hinten in 22 Zoll und der Dimension 355/25/22. Typisch für Mansory: Im Innenraum empfangen den Fahrer viel Leder, elegante Ziernähte und Carbon-Einsätze.
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