Genfer Autosalon 2013: Tuning von Mansory

— 07.03.2013

Stärkste G-Klasse der Welt

Mit brachialen 840 PS zeigt Mansory in Genf das stärkste G-Modell der Welt. Außerdem am Start: Speranza auf Basis Mercedes G 500 Cabriolet und der als Sanguis verkleidete Bentley GT.

Die stärkste G-Klasse der Welt steht zurzeit in Genf (7. bis 17. März 2013). Der Gronos von Mansory verfügt über brachiale 840 PS und ein maximal begrenztes Drehmoment von 1000 Newtonmetern. Möglich macht das der völlig überarbeitete Achtzylinder-Biturbo, in dem auch Teile aus dem Rennsport verbaut worden sind. Außerdem verpasste der Tuner dem Geländewagen auf Basis von Mercedes G 63 AMG oder 65 AMG eine Edelstahlauspuffanlage, die zum Leistungsplus von 304 PS beiträgt. Außen geht der Wahnsinn weiter: Die komplette Karosserie mit neugestalteten Schürzen besteht aus Carbon. Unter den Kotflügeln stecken beachtliche 23-Zoll-Felgen mit zehn Doppelspeichen in der Dimension 305/30/23. Innen wurde die Mittelkonsole komplett neu gestaltet. Carboneinsätze sowie Leder mit Ziernähten in Wagenfarbe hübschen das Interieur auf.

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Edel gemacht: beledertes Armaturenbrett mit Carbon-Einlagen im Speranza.

Mansory zeigt noch einen weiteren Ableger der G-Klasse. Der Speranza basiert auf dem G 500 Cabrio und leistet satte 700 PS. Auch hier bearbeitete die Tuningschmiede den Serien-Achtzylinder nach allen Regeln der Kunst: Rennsportkomponenten und die neu konstruierte Abgasanlage steigern die Leistung um 312 Pferdestärken. Das maximale Drehmoment steigt auf elektronisch begrenzte 900 Newtonmeter. Das Cabrio trägt das gleiche Bodykit wie der größere Gronos: Die komplette Karosserie wurde verbreitert und besteht aus Kohlenstoff. Im Innenraum dominieren neben dem neugestalteten Armaturenbrett Carboneinlagen und Leder.

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Sanguis: große Alufelgen gepaart mit britischem Design und Carbonteilen von Mansory.

Dazu gibt es am Stand des Edeltuners noch ein Coupé zu sehen. Der Sanguis baut auf dem aktuellen Bentley Continental GT auf und mimt den Edelsportler. Der Brite verfügt über stolze 672 PS und ein Drehmmoment von 780 Newtonmeter. Mansory entlockt dem Zwölfzylinder durch ein optimiertes Motorkennfeld, einer neuen Abgasanlage und einem Sportluftfilter weitere 103 PS. So beschleunigt der Sanguis in nur 4,5 Sekunden auf Tempo 100. Die Optik wurde der Leistung angepasst: Neu gestaltete Schürzen, Kotfügel und Schweller verbreitern den Briten um insgesamt sechs Zentimeter. Den geschaffenen Platz füllen 22 Zoll große Felgen in der Dimension 295/25/22. Im Innenraum durften sich die Sattler von Mansory austoben. Rotes Leder, wo man hinschaut. Dazu Ebenholzeinlagen, ein neu gestaltetea Airbag-Sportlenkrad und aus Aluminium gefertigte Pedale.

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Große Lufteinlässe mit Sichtcarbon zieren die Motorhaube des Mansory Stallone.

Außerdem: ein noch sportlicherer Ferrari F12. Den Stallone zeichnet ebenfalls der verschwenderische Einsatz von Kohlenstoff aus. Eine neue Frontschürze mit speziellen Lufteinlässen sorgt zusammen mit einem Heckspoiler und einem Diffusor für höheren Abtrieb. Und der ist auch notwendig: Eine veränderte Motorsteuerung steigert die Leistung des 6,3 Liter großen Zwölfzylinders auf 775 PS mit einem maximalen Drehmoment von 725 Netwonmetern. Unter verbreiterten Kotflügeln – natürlich aus Carbon – stecken vorne Schmiederäder in 21 Zoll und der Dimension 255/30/21 und hinten in 22 Zoll und der Dimension 355/25/22. Typisch für Mansory: Im Innenraum empfangen den Fahrer viel Leder, elegante Ziernähte und Carbon-Einsätze.

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Fliegeralarm: Mansory verschärfte die ohehin schon brutale Optik des Avantador durch Carbon im Stealth-Look.

Ein weiteres Highlight: der Carbonado. Sein Name ist Programm. Wie ein Stealth Bomber steht der Lamborghini Aventador LP700-4 da, spezielles Carbon macht das möglich. Der Biturbo-Zwölfzylinder leistet überirdische 1250 PS mit einem elektronisch begrenzten Drehmoment von 690 Newtonmetern. Damit beschleunigt der Lambo in 2,6 Sekunden von 0 auf 100 und fährt 380 km/h Spitze. Für das Leistungsplus von wahnsinnigen 550 PS verbaute der Tuner Teile aus dem Rennsport und eine veränderte Abgasanlage. Eine neu entwickelte Frontschürze lässt den Italiener zusammen mit der Kotflügelverbreiterung deutlich aggressiver dastehen. Die neu entwickelten Schweller leiten den Luftstrom am Unterboden zur besseren Kühlung gezielt zu Motor und Bremssystem. Damit der Stealth Bomber aber nicht abhebt, verbaute der Tuner einen Heckspoiler und einen Diffusor. Den Kontakt zur Straße halten vorne 20-Zoll-Felgen in der Dimensionen 255/30 ZR20 und hinten 21-Zoll-Felgen in der Dimension 345/25 ZR21. Neben der Innenraumveredlung aus Leder, Carbon und Aluminium ist der neu positionierte Startknopf eine echte Besonderheit: Der Motor wird über einen roten Knopf im Dachhimmel gestartet – wie ein echter Stealth-Bomber.

Tuning von Mansory auf dem Genfer Salon

Mansory Gronos Mansory Gronos Mansory Gronos

Autor: Alexander Koch

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