Getunte Golf-Carts — 30.06.2010

Batmobil im XS-Format

Auf dem Studio-Gelände von Warner Bros. wurde jetzt ein ganz besonderes Golf-Cart fotografiert: ein Batmobil! Wer so einen Rasen-Kreuzer besitzen möchte, der kann sich an den Hawaiianer Michael Hruby wenden.

Hat sich Hollywood-Regisseur Christopher Nolan für den nächsten Batman-Film etwa sein eigenes Batmobil bauen lassen? Im Internet sind jetzt Bilder aufgetaucht, die diesen Schluss durchaus zulassen. Die Aufnahmen wurden auf dem Gelände der Warner Bros.-Studios gemacht. Der Tumbler (so heißt das Batmobil) im XS-Format kommt dem Original von Wayne Enterprises schon ziemlich nah. Der Düsenbrenner am Heck und die Bremsklappen dürften allerdings nur Attrappen sein. Und statt des eigentlichen 5,7-Liter-V8 mit 340 PS surrt hier ein Elektromotörchen im Hintergrund.

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Der Liebling bei Michael Hrubys Kundschaft ist der Cadillac Escalade. Auf Wunsch mit 17-Zoll-Rädern.

Der Liebling bei Michael Hrubys Kundschaft ist der Cadillac Escalade. Auf Wunsch mit 17-Zoll-Rädern.

Ab gut 16.000 US-Dollar kann sich übrigens jeder sein eigenes Golf-Cart nach großem Vorbild auf die Räder stellen lassen. Michael Hruby von luxuryCarts baut auf Hawaii schnöde Golf-Karren zu exklusiven Rasen-Kreuzern um. Seine Rechnung geht auf. Die Geschäfte mit den ökologisch korrekten Elektro- oder Gasmobilen laufen bestes. Seit zehn Jahren liefert Hruby schicke Kopien edler und teuerer Luxusautos in alle Welt. Zahlreiche Custom Carts, wie Michael Hruby seine rollenden Wägelchen nennt, surren über Golfplätze in Europa und Asien. Alle ein bisschen kleiner als die Originale. Dafür aber nicht weniger aufsehenerregend.

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Wer im Dodge Ram oder Hummer H1 übers Grün flitzt, ist der King im Klubhaus. Da nimmt man gerne auch recht exklusive Preise in Kauf: Die eingelaufene Kopie eines Mercedes CLK "La Benz" beispielsweise gibt es ab 16.000 Dollar, ein Cadillac Ecalade ist für etwa 20.000 Dollar zu haben – nach oben sind kaum Grenzen gesetzt. In den USA dürfen die Schrumpfautos übrigens auch im Stadtverkehr gefahren werden. Die laut Gesetz als "Neighborhood Electric Vehicle" eingestuften Spaßmobile lassen den amerikanischen Traum von grenzenloser Mobilität und dicken Autos also auch in schweren Zeiten weiterleben. Wenn auch nur mit einer Handvoll PS unterm Sitz.

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Kommentare zum Artikel (2)

Erstellt

Inhalt

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Maccarosh
03.12.2010, 14:25Uhr

ICH WILL ZWEI SOLCHE DINGER!!! OBERGEEIL !!!

XXL
30.06.2010, 16:45Uhr

ICH WILL SO EIN DING! Geil.

Seite 1

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