Daewoo

GM Daewoo: Chevrolet in Südkorea

— 21.01.2011

Stirbt Daewoo?

Stirbt die Marke Daewoo? General Motors, Muttgesellschaft der Koreaner, will künftig auch in Südkorea die Autos von Daewoo als Chevrolet verkaufen. Das könnte das Ende der asiatischen Marke bedeuten.

(dpa) Daewoo, südkoreanische Tochter des US-Autobauers General Motors, verkauft ihre Autos künftig auch im eigenen Land als Chevrolet statt unter eigenem Markennamen. Der Name GM Korea soll außerdem den bisherigen Namen GM Daewoo Auto & Technology für das Tochterunternehmen ersetzen, wie GM Daewoo ajetzt ankündigte. Durch den bis Ende März 2011 geplanten Label-Wechsel, der sämtliche neuen Produkteinführungen und -auffrischungen in diesem Jahr betrifft, erhofft sich der Autobauer eine Absatzsteigerung in dem ostasiatischen Land.

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GM hatte 2002 Kernteile des zusammengebrochenen koreanischen Autoherstellers Daewoo übernommen und hält derzeit 70,1 Prozent an GM Daewoo. Jeder vierte Chevrolet, der weltweit verkauft wird, stammt den Angaben zufolge aus südkoreanischer Produktion. Der Absatz von GM Daewoo stieg 2010 im Vergleich zum Vorjahr um fast 30 Prozent auf mehr als 750.000 Autos.

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