Google Street View-Auto: Crash in Serbien

Google Street View-Auto: Crash in Serbien

— 18.11.2014

Street-View-Astra kaputt

In Serbien hat der Fahrer eines Google Street View-Autos seinen Opel Astra gecrasht. Zum Glück nahm nur das Auto Schaden, der Fahrer blieb unverletzt.

Wer die ganze Welt vermessen will, muss mit Rückschlägen rechnen. In Pozega (Serbien) hat der Fahrer eines Google Street View-Autos die Kontrolle über seinen Opel Astra verloren. Das russische Autoportal nitro.rs hat ein Foto des gecrashten Astra veröffentlicht. Der Fahrer vor bei seiner harten Landung in einer Hecke noch ein Straßenschild flachgelegt. Die Stoßstange und die Fronthaube des Vermessungsfahrzeugs sind demoliert, ein paar Plastikteile liegen herum. Zum Glück waren keine Fußgänger oder andere Fahrzeuge am Unfall beteiligt, auch der Fahrer blieb angeblich unverletzt. Die 360 Grad-Kamera auf dem Dach des Astra wirkt auf den ersten Blick intakt. Google nutzt aber längst nicht mehr nur Autos, um die Welt zu vermessen und zu dokumentieren: Die Amis lassen Fußgänger über Berge wandern, Radfahrer kräftig in die Pedale treten und Schneemobile durchs Eis rasen. Selbst unter Wasser wird fotografiert. Kürzlich schickte Google die Kamera in die Wüste. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn der "Street View Tracker" wurde auf ein Kamel geschnallt, um in der saudi-arabischen Rub al-Chali, der größten Sandwüste der Welt, zu fotografieren.

Google Street View zeigt die Wüste

Abarth-Fabrik bei Google Street View

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