Großer Preis-Report

— 25.01.2010

Rabatte bis zu 43 Prozent

Gerade in der Krise werden satte Rabatte beim Neuwagenkauf gegeben. AUTO BILD hat auf der Plattform autohaus24.de gestöbert und entdeckt: Bis zu 43 Prozent Preisnachlass sind machbar.

33, 38, 43 – das ist nicht eine Fieberkurve zur Grippesaison, sondern der Zustandsbericht deutscher Autohändler in Krisenzeiten – abgelesen an der Rabattliste von autohaus24.de. Deutschlands Autohändler kämpfen nach dem Abwrackboom 2009 ums nackte Überleben. Und da ist jedes Mittel recht, um Kunden in den Laden zu locken – auch Preise tief- und Rabatte hochzustapeln. Die besten Angebote – oft auch Lagerbestände, Auslaufmodelle und Vorführwagen – stellen Händler aus ganz Deutschland im Netz auf autohaus24.de zusammen – einem Portal von Sixt und autobild.de.

Hier finden Sie alles zum Thema Thema Autokauf

Da sind zum Beispiel 43 Prozent Riesen-Rabatt für den Familienvan Citroën Xsara Picasso möglich – ein Auslaufmodell, das nicht mehr für Deutschland produziert wird. Aber auch aktuelle Typen wie der Fiat Panda (ab 5674 Euro, 41 Prozent Nachlass) sind bereits im Schnäppchen-Angebot. Sie sehen: Hier lohnt sich das Stöbern. Die 14 günstigsten Angebote sehen Sie in der Bildergalerie!

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Kommentare zum Artikel (13)

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Tino
30.01.2010, 10:33Uhr

Kann mich den Vorkommentatoren nur anschließen. Im Übrigen sollten sich die Autoren und Autobild überlegen, ob sie mit diesem Artikel nicht gegen geltendes Recht verstoßen, da dieser Beitrag dem Inhalt nach eindeutig Werbung für autohausxx.de istund nicht als solche gekennzeichnet. Vorsicht! Für mich persönlich hat sich dies Blatt - ob Print- oder Onlineversion - als Lachnummer, die ich höchstens noch zum Butterbroteinwickeln nehme entpuppt.

Realist
30.01.2010, 10:32Uhr

Toyota RAV4 super-bleifrei ohne extras. --

Lieferung, Nur für Zulassung auf Journalisten und Behörden 23,50% Rabatt

Was soll die Aufregung.

Da kommt man doch mit einem (Re-)Importauto günstiger!

Auch als Sachse! :-)

Dédé
29.01.2010, 09:44Uhr

Der Händler verdient am Neuwagen nicht besonders viel, der Verkäufer schon garnicht. Der Händler kann die Fahrzeuge auch nur zu einem vom Hersteller vorgegeben Einkaufspreis kaufen. Die Margen werden je nach Hersteller und Händlerart so weit es geht gering gehalten, sodass der Händler hast nichts verdient.

Sebastian
29.01.2010, 07:12Uhr

Ich denke auch, dass die Neuwagenpreise einfach zu hoch kalkuliert sind. In Zeiten immer geringerer Einkommen und Auftsocker (Arbeiten plus Hartz4) muss man sich mal überlegen, wer es sich eigentlich noch leisten kann ganze Jahreseinkommen für ein neues Auto zu investieren. Gerade auch in Hinblick auf Preise im Ausland kann ich verstehen, dass die deutschen Verbraucher es nicht mehr einsehen, das ein Drittel oder die Hälfte mehr zu bezahlen. Das ist auch ein Teil der Globalisierung. Verantwortung liegt nicht beim Händler, der kann einem eigentlich nur Leid tun!

H.T.
28.01.2010, 21:58Uhr

Das Krisenjahr der Automobile ist noch nicht vorbei, um ein Überleben sichern zukönnen
zahlte der Staat eine Verschrottungsprämie. Die Autoindustie, Marken, egal wie sie heissen, kündigen bereits Preissteigerungen an. VW ein harter Verfechter der Verkaufsnachlässe gibt beim letzten Golfmodell bis zu 20 Prozent. Stellt sich hier die
Frage, sind die Fahrzeuge nicht doch zu hoch kakuliert oder steuert man auf eine Krise zu.
H.T.

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