Gumpert gerettet

Gumpert gerettet

— 06.08.2010

Apollo kann wieder starten

Die Sportwagenschmiede Gumpert ist der Insolvenz entgangen. Der Apollo wird weiter gebaut. Firmenchef Roland Gumpert hat neue Geldgeber mobilisiert und macht weiter.

Der Sportwagenhersteller Gumpert aus Altenburg in Thüringen ist gerettet. Noch Anfang Juli 2010 war
Firmeninhaber Roland Gumpert davon ausgegangen, Insolvenz anmelden zu müssen. Jetzt wurde mit einem neuen Investor ein Vorvertrag unterschrieben. "Es ist sogar schon Geld geflossen, um Material und Gehälter zu zahlen", so Gumpert. Ende August 2010 kann daher die Produktion des Supersportwagens Apollo wieder anlaufen. Für 2011 ist zudem ein neues Modell geplant. Ein Neustart, nachdem Gumpert von den Banken keine Kredite mehr bekam und das Land Thüringen ihm eine Bürgschaft verweigerte. Zwischenzeitlich musste der 65-Jährige sogar sämtliche Mitarbeiter nach Hause schicken.

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Der neue Geldgeber stammt aus Südostasien, über den Namen wurde jedoch Stillschweigen vereinbart. In den kommenden Wochen soll die Produktion des Apollo schrittweise wieder hochgefahren werden.

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