Hitliste November 2002

Hitliste November 2002 Hitliste November 2002

Hitliste November 2002

— 20.12.2002

Jagd nach den besten Plätzen

Trübes Wetter, trübe Zahlen: Im November ging es mit den Zulassungen steil nach unten. Das brachte Bewegung in die Top Ten, immerhin.

Opel Astra wieder auf Platz drei

Oha. Minus 8,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat, minus 7,5 Prozent im Vergleich zum November 2001, schlappe 256.564 Neuwagen insgesamt – heiter stimmt die November-Hitliste nun wirklich nicht. Einzig in Rüsselsheim könnte das ein oder andere Fläschchen schon mal geköpft worden sein: Der Opel Astra liegt wieder auf Platz drei der Auto-Verkaufscharts – vor Audi A4, VW Passat, VW Polo und Mercedes-Benz C-Klasse. Zwar nicht, weil er so prächtig oft verkauft worden wäre, sondern weil er weniger schlecht wegging als die Mitbewerber. Aber nun.

Zwei gleich, vier rauf, vier runter lautet das Resümee in Sachen Platzierungsverschiebungen auf den vorderen zehn Plätzen. Auf den hinteren ging es verhalten zu: Zwei Modelle fanden den Weg in Top 50 (Mazda 323 und Citroën Berlingo), zwei mussten sich verabschieden (BMW X5 und Opel Agila). Weiterhin grandios in Fahrt ist der Mini, BMWs derzeit liebstes Kind (2392 Einheiten).

Chartstürmer des Monats ist aber der VW Touareg: 86 Plätze machte der Wolfsburger Springinsfeld gut, liegt jetzt schon auf Rang 59. BMW sollte also schon mal den Turbo anschmeißen: Der X5 liegt nur noch acht Plätze vorn (51.). Auch die Stuttgarter dürften gewarnt sein: Die M-Klasse hat zwar vier Plätze gut gemacht (Rang 40), aber 181 Käufer weniger gefunden als im Oktober.

Plätze 1 bis 50

Chartstürmer am Jahresende: Der Opel Astra hat zwar im November leicht verloren (minus 623 Einheiten), liegt dennoch hinter VW Golf und BMW 3er jetzt auf Rang drei der Hitliste. 8939 Einheiten.

Plätze 51 bis 100

Bereits im ersten Verkaufsmonat jagt der VW Touareg die Konkurrenz. 923 Einheiten, 86 Plätze rauf – macht Rang 59. Zum Vergleich: BMW X5 51. (1337 Einheiten), M-Klasse 40. (1678).

Plätze 101 bis 150

Das frische SUV-Angebot macht den etablierten Straßenbergziegen zunehmend zu schaffen. Der Land Rover Freelander büßte 19 Plätze ein (Rang 133, 214 Einheiten).

Plätze 151 bis 200

Der betagte, aber unkaputtbare Lada Niva konnte seine Verkaufszahlen fast verdreifachen. 90 Einheiten brachte der Importeur am Markt unter. Macht Platz 169 der Hitliste.

Plätze 201 bis 236

Ein bisschen was geht immer: Elf Chrysler Neon fanden im November den Weg zur Zulassungsstelle. Im Oktober 2002 waren es immerhin noch 43 (minus 74,42 Prozent).

Hitliste der Hersteller

Daran wird sich bis Jahresende wohl nix mehr ändern: Die deutschen Hersteller in den Top Ten halten trotz Verlusten die Plätze. Zulegen konnten Renault, Peugeot, Toyota.

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