Vier Diesel-Kombis im Test

Honda Accord, Mazda6, Citroën C5, VW Passat Honda Accord

Honda Accord/Mazda6/Citroën C5/VW Passat

— 29.07.2008

Schick in Schale

Die praktischen Lastesel ziehen sich immer eleganter an. Neuestes Topmodel: der Honda Accord. Kaum älter: Mazda6 und Citroën C5, hier jetzt mal mit Stahlfederung. Und der VW Passat hat endlich einen neuen Diesel.

Den SUV in ihren großen Karosserie-Kleidern bläst der CO2-Gegenwind zurzeit heftig ins Gesicht. Wer Platz für Familie, Freizeit und Fahrgemeinschaft braucht, der kehrt spätestens jetzt reumütig zurück zum guten alten Kombinations-Kraftwagen. Der Nachteil, nicht mehr so übersichtlich hoch über der Fahrbahn zu sitzen, wandelt sich beim Tanken in bare Münze. Beispiel VW: Der Tiguan hat einen Luftwiderstandswert von cW 0,38, der Passat Variant windschlüpfigere 0,30. Damit verbraucht der Kombi nach EU-Mix einen Liter weniger. Und ums (Sprit-)Geld geht es doch schließlich – nicht nur in diesen Tagen. Außerdem: Wer sagt, dass diese Praktiker immer so nichtssagend aussehen müssen wie ein grauer Anzug? Im Gegenteil: Hier kommen vier Kombis mit der Eleganz teurer Nobelfrachter. Ausgesprochen schick in Schale fährt zum Beispiel der neue Honda Accord Tourer vor. Ein nach Alfa-Sportwagon-Art gezeichneter Kombi, dessen knackig-flaches Heck aber gleich verrät, dass ihm die Form wichtiger ist als die Funktion. Als Franzose beherrscht der taufrische Citroën C5 Tourer den edlen Auftritt schon von Geburt, während die Unauffälligkeit eines VW Passat Variant einen unschätzbaren Vorteil besitzt: Sein Anzug bekommt im Alter kaum Falten. Deshalb hat Mazda seinen 6 Sport Kombi mit der etwas gealterten Nase gerade frisch aufgebügelt.

Honda Accord: Unter 1500 Umdrehungen passiert wenig

Der neue Honda Accord Diesel leistet zehn PS mehr als sein Vorgänger, führt mit 150 PS hier die Leistungsliste an.

Wir haben die vier Raumfahrzeuge bewusst als Diesel (natürlich alle mit Partikelfilter) der Leistungsklasse 136 bis 150 PS ausgewählt, weil der Passat nun endlich auch eine zeitgemäßere Common-Rail-Einspritzung unter der Haube hat. Damit setzt er sich in diesem Quartett sofort an die Spitze. Der Zweiliter läuft – auch dank guter Dämmung – fast so ruhig wie ein Benziner, gibt seine Kraft endlich gleichmäßiger ab und ist spürbar elastischer als seine drei Konkurrenten. Von Vorteil ist dabei auch sein im Vergleich geringstes Leergewicht. Er wiegt leer nur rund 1550 Kilo, der Citroën Tourer als Schwerster hat rund 150 Kilo mehr auf den Hüften. Der neue Honda Accord Diesel leistet zehn PS mehr als sein Vorgänger, führt mit 150 PS hier die Leistungsliste an und enttäuscht dann doch: Zwar läuft der 2,2-Liter dank zweier Ausgleichswellen sehr rund und leise, aber wer ohne schleifende Kupplung mal schnell starten muss, der fällt in ein Turboloch. Unter 1500 Umdrehungen passiert nicht viel, ab 1800 dann das Gegenteil. Die Vorderräder verbeißen sich so heftig in den Asphalt, dass man um das Profil der Bridgestone-Turanza-Reifen fürchtet. Ähnlich ruppig geht auch der Mazda6 mit seinen Gummis um. Bei 2000 Touren wird sein Diesel schlagartig munter und untermalt alles noch mit lautem Brummen. Harmonie geht anders.

Citroën C5: überall angenehmes Mittelmaß

Bei Richttempo 130 ist der C5 der Leiseste in diesem Vergleich. Das trägt zum Wohlfühlen bei.

Der C5-Diesel hingegen zeigt überall angenehmes Mittelmaß, die langjährige Dieselerfahrung des PSA-Konzerns zahlt sich hier wieder einmal aus. Dass er bei Richttempo 130 der Leiseste in diesem Vergleich ist, trägt zum Wohlfühlen bei. Eine Citroën-Revolution hingegen spielt sich unterm Blech ab. Der C5 ist seit Einführung der berühmten Hydropneumatik vor 53 Jahren die erste Baureihe, die es bis 140 PS wahlweise mit zwei Federungssystemen gibt. Statt der "Hydraktiv"-Federung bieten die Franzosen auch herkömmliche Stahlfedern für sportlichere statt komfortbetonte Fahrer. Mit herkömmlicher Federung entfällt der gesamte technische Aufwand (und damit auch das Reparatur-Risiko), aber leider auch die per Knopfdruck mögliche Absenkung des Kombihecks zum bequemeren Einladen. Trost: Die Ladekante steht bequeme 58,5 Zentimeter tief, nur der Mazda6 ist noch 2,5 Zentimeter niedriger.

Nun die Überraschung: Wer den Schwebeklasse-Komfort der Hydraktiv-Federung liebt, der wird von der Stahlversion nicht enttäuscht. Auch sie ist leicht sänftig abgestimmt, auch sie federt kurze Querfugen nur unwillig weg. Weil die Konkurrenten aber ebenfalls von der sportlich-harten Sorte sind, kann die C5-Federung im Vergleich mithalten. Vor allem Honda und Mazda enttäuschen beim Komfort. Schlechter sieht es bei der Lenkung aus. Da müssen die Citroën-Ingenieure noch einige Feinarbeit leisten. Sie arbeitet gefühllos, lenkt zu abrupt, ja fast eckig. Auch ist der Wendekreis mit über zwölf Metern ärgerlich groß, bei einer Länge von 4,83 Metern stößt der Vorderradantrieb an technische Grenzen. Bei der Lenkung hat der Passat wieder einmal die Nase leicht vorn, jeden Steuerrat setzt er präzise und gefühlvoll in Richtungsänderungen um. Wobei das Quartett insgesamt mit narrensicherem Fahrverhalten aufwartet. Wer sich doch mal ein wenig überschätzt, den bringen die elektronischen Helfer blitzartig wieder auf die richtige Bahn zurück. Die Hightech-Assistenten greifen bei nasser Straße allesamt auch beim Beschleunigen ein. Denn wer seinen Diesel zu dynamisch treibt, dem schmieren im Bereich des höchsten Drehmoments (hier 320 bis 350 Newtonmeter bei 1750 bis 2000 Touren) bei Feuchtigkeit schnell die Vorderräder weg. Der Fahrer spürt das im Lenkrad und sieht es vor sich – am Leuchtfeuer der Antischlupf-Warnlampen in den Tachos.

VW Passat: An den Feststell-Bremsknopf muss man sich gewöhnen

Hebel ziehen war gestern: Der Knopf für die Feststellbremse sitzt links vom Lichtschalter.

Womit wir endlich bei den Armaturen wären. Klar, wir leben jetzt im IT-Zeitalter. Aber müssen Informations- und Befehlstasten so klein wie beim C5 in seiner feststehenden Lenkradnabe sein? Muss Honda im Accord wirklich bis zu 16 Funktionen ins und ans Lenkrad legen? Das überflüssigste Detail entdeckten wir beim Mazda: Die Heizung lässt sich zusätzlich noch von der linken Lenkradspeiche aus mit Curser und Wipptaste regulieren. Dabei finden sich drei griffige Bedienräder schön in Reichweite der rechten Hand auf der Mittelkonsole ... Und an den elektrischen Feststell-Bremsknopf des Passat wird sich erst die junge Generation gewöhnen, die einen griffgünstig auf dem Mitteltunnel liegenden Handbremshebel gar nicht mehr kennengelernt hat, weil er dem modischen Becherhalter weichen musste. Wobei sich auf den bequemen Stühlen gut rasten lässt. Aber auch von der fahraktiven Seite her sind sie zu loben. Am sportlichsten umfassen einen die Honda-Sitze, langstreckentauglich sind aber alle Möbel dieses Quartetts. Dank vielfacher Verstellbarkeit auch der Lenkräder findet so jeder seine ideale Sitzposition. Aber wie die Beinamen Tourer, Variant und Kombi schon sagen: Der Blick zurück ist genauso wichtig.

Mazda6: zwei Hebel entriegeln – sofort kippen die Rücksitzlehnen nach vorn

Cleverer 6: Vom Kofferraum her zwei Hebel entriegeln, dann kippen die asymmetrisch geteilten Rücksitzlehnen nach vorn.

Hinten halten die vier Lastesel Kofferräume von 406 (Honda) bis 603 (VW) Liter parat. Werden die Sitze umgelegt, dann passen 1252 (Honda) bis 1751 (Mazda) Liter hinein. Damit verrät der Honda Tourer seinen Charakter: Er ist ein Sportkombi, bei dem Mode vor Nutzwert geht, der eher Golfgepäck als Warenmuster transportieren muss. Dafür lässt sich der Accord leicht zum Kombi klappen, hat allerdings keine ebene Ladefläche. Am besten löst Mazda das Problem: Einfach vom Kofferraum her zwei Hebel entriegeln – und sofort kippen die asymmetrisch geteilten Rücksitzlehnen nach vorn zu einem waagerechten Ladeboden.

Der Passat kassiert noch einen Pluspunkt, weil in der getesteten Comfortline-Ausstattung auch noch die Beifahrersitzlehne komplett umklappbar ist. Bei anderen Extras zeigt sich VW nicht so generös. Die Konkurrenten haben beispielsweise serienmäßig schon Bordcomputer, Klimaautomatik und aufwendige Musiksysteme – bei VW kostet das alles Aufpreis. Mit Sicherheit punktet der Mazda6: Er hat (wie der Honda) dynamische Kopfstützen, ein Reifendruck-Kontrollsystem (das bietet der C5 auch) und als Einziger bereits serienmäßig Xenon-Scheinwerfer. Darauf können Tagfahrer verzichten. Doch bei schwachen Bremsen erlauben wir keine Ausrede: Citroën und VW stehen aus Tempo 100 nach rund 36 Metern, Mazda und Honda erst drei Meter später. So nicht! Man will schließlich im schicken Anzug auch keine Schwitzflecken erleben.

Fazit von AUTO BILD-Autor Diether Rodatz

Diese vier Kombis sehen nicht nur super aus. Sie haben auch moderne Diesel unter der Haube, die für Tempo 200 gut sind, im Alltag aber locker unter sieben Liter verbrauchen. Platz für die klassische 2+2-Familie haben sie allemal. Optisch überrascht hat mich der Honda, technisch der Citroën. Denn es gibt ihn jetzt mit einer absolut wettbewerbsfähigen Stahlfederung, die ausreichend komfortabel ist. Ganz erstaunlich sein gutes Abschneiden. Dass der Passat auch Preis-Leistungs-Sieger wird, zeigt, dass Wolfsburg deutlich spitzer rechnet.
DIE WERTUNG
Punkte max. VW CITROËN MAZDA HONDA
KAROSSERIE
Platzangebot 30 28 27 29 26
Kofferraum/Variabilität 20 17 13 15 7
Zuladung (Anhängelast) 20 19 18 13 10
Sitze/Sitzposition 30 26 26 26 27
Raumgefühl/Rundumsicht 20 17 16 15 15
Ausstattung/Bedienbarkeit 30 23 24 27 28
Sicherheitsausstattung 30 20 21 25 22
Qualitätseindruck/Materialien 20 16 15 16 16
Zwischenergebnis 200 166 160 166 151
ANTRIEB/FAHRWERK
Motoreigenschaften 20 17 16 15 16
Beschleunigung/Vmax 30 21 20 20 21
Elastizität 20 13 11 10 13
Fahrverhalten 30 27 27 27 27
Fahrgeräusche 10 8 9 6 8
Fahrkomfort 20 16 16 15 15
Getriebe/Schaltung 20 18 16 18 19
Lenkung/Wendekreis 20 18 14 17 16
Bremsen 30 20 22 14 12
Zwischenergebnis 200 158 151 142 147
KOSTEN
Steuer/Versicherung 20 16 13 15 13
Verbrauch/Umwelt 40 39 39 37 39
Garantie 20 11 11 13 10
Wartung 20 16 17 14 14
Aufpreisgestaltung 10 7 5 5 4
Wiederverkauf* 10 9 5 8 7
Preis 80 62 64 62 58
Zwischenergebnis 200 160 154 154 145
*ermittelt von Bähr&Fess Forecasts/Saarbrücken
Gesamtpunktzahl 200 484 465 462 443
Platzierung 1. 2. 3. 4.
Preis-Leistungs-Sieger X
FAHRZEUGDATEN CITROËN HONDA MAZDA VW
Motor Vierzylinder, Vierzylinder, Vierzylinder, Vierzylinder, Turbo/
Bauart/Zylinder/Einbaulage Turbo/vorn quer Turbo/vorn quer Turbo/vorn quer vorn quer
Ventile/Nockenwellen 4 pro Zylinder/2 4 pro Zylinder/2 4 pro Zylinder/ 4 pro Zylinder/2
Nockenwellenantrieb Zahnriemen/Kette Kette Zahnriemen Zahnriemen
Hubraum 1997 cm³ 2199 cm³ 1998 cm³ 1968 cm³
kW (PS) bei U/min 100 (136)/4000 110 (150)/4000 103 (140)/3500 103 (140)/4200
Nm bei U/min 320/2000** 350/2000 330/2000 320/1750
Höchstgeschwindigkeit 200 km/h 207 km/h 198 km/h 206 km/h
Getriebe 6-Gang manuell 6-Gang manuell 6-Gang manuell 6-Gang manuell
Antrieb Vorderradantrieb Vorderradantrieb Vorderradantrieb Vorderradantrieb
Bremsen vorn/hinten Scheiben/Scheiben Scheiben/Scheiben Scheiben/Scheiben Scheiben/Scheiben
Testwagenbereifung 245/45 R 18 W 225/50 R 17 V 225/45 R 18 W 215/55 R 16 W
Radgröße 8 x 18” 7,5 x 17” 7,5 x 18” 7 x 16”
Abgas CO2 160 g/km 157 g/km 149 g/km 156 g/km
Verbrauch* 8,0/5,0/6,1 l 7,5/5,0/5,9 l 6,8/5,0/5,7 l 7,5/4,9/5,9 l
Tankinhalt/Kraftstoffsorte 71 l/Diesel 65 l/Diesel 64 l/Diesel 70 l/Diesel
Vorbeifahrgeräusch 73 dB (A) 73 dB (A) 72 dB (A) 73 dB (A)
Anhängelast gebr./ungebr. 1800/750 kg 1700/500 kg 1600/550 kg 1800/750 kg
Kofferraumvolumen 533–1490 l 406–1252 l 519–1751 l 603–1731 l
*innerorts/außerorts/gesamt auf 100 km; ** Mit Overboost kurzzeitig 340 Nm
MESSWERTE CITROËN HONDA MAZDA VW
Beschleunigung 0–50 km/h 3,6 s 3,5 s 3,7 s 3,6 s
0–100 km/h 11,2 s 10,0 s 10,6 s 10,5 s
0–130 km/h 19,0 s 16,6 s 18,3 s 17,8 s
Elastizität 60–100 km/h 8,0 s (4. Gang) 7,1 s (4. Gang) 7,7 s (4. Gang) 7,1 s (4. Gang)
80–120 km/h 15,1 s (6. Gang) 13,0 s (6. Gang) 18,0 s (6. Gang) 12,5 s (6. Gang)
Leergewicht/Zuladung 1698/578 kg 1692/408 kg 1622/488 kg 1546/594 kg
Gewichtsverteilung vo./hi. 61/39 % 60/40 % 62/38 % 59/41 %
Wendekreis links/rechts 12,2/12,1 m 11,9/11,7 m 12,1/12,1 m 11,3/11,4 m
Bremsweg aus 100 km/h kalt 36,0 m 39,2 m 38,9 m 36,3 m
aus 100 km/h warm 36,5 m 39,5 m 38,6 m 37,5 m
Innengeräusch bei 50 km/h 59 dB (A) 59 dB (A) 60 dB (A) 59 dB (A)
bei 100 km/h 66 dB (A) 66 dB (A) 69 dB (A) 66 dB (A)
bei 130 km/h 68 dB (A) 70 dB (A) 71 dB (A) 70 dB (A)
Testverbrauch – CO2 6,3 l – 165 g/km 6,3 l – 168 g/km 7,0 l – 183 g/km 6,4 l – 169 g/km
Reichweite 1120 km 1030 km 910 km 1090 km
KOSTEN/GARANTIEN CITROËN HONDA MAZDA VW
Abgasnorm Euro 4 Euro 4 Euro 4 Euro 4
Steuer pro Jahr 308 € 339 € 308 € 308 €
Typklassen HPF/VK/TK 19/22/22 19/22/24 18/21/24 18/20/24
Werkstattintervalle 30.000 km/2 Jahre 20.000 km/1 Jahr 20.000 km/1 Jahr nach Anzeige/2 Jahre
Kosten Ölwechsel/Inspektion 180/400 € 200/350 € 180/250 € 150/400 €
Garantie/Gewährleistung Garantie Garantie Garantie Garantie
Technik/km-Begrenzung 2 Jahre/ohne 3 Jahre/100.000 km 3 Jahre/100.000 km 2 Jahre/ohne
Garantie gegen Durchrostung 12 Jahre 12 Jahre 12 Jahre 12 Jahre
Mobilitätsgarantie unbegrenzt 3 Jahre unbegrenzt unbegrenzt
PREISE/AUSSTATTUNG CITROËN HONDA MAZDA VW
Modell C5 Tourer Hdi 135 FAP Tendance Accord Tourer 2.2 i-DTEC Elegance 6 Sport Kombi 2.0 MZR-CD Dynamic Passat Variant 2.0 TDI Comfortline
Airbags Fahrer/Beif./Seiten v. S/S/S S/S/S S/S/S S/S/S
Kopfairbags vorn/hinten S/S S/S S/S S/S
Klimaanlage/-automatik N/S N/S N/S S/435 €
Automatikgetriebe N N N 2.050 €
elektrisches Schiebedach 670 €* N 790 € 920 €
Xenonscheinwerfer 930 € N S 1.270 €
CD-Radio S S S ab 630 €
Sitzheizung vorn 290 € S S 285 €
Metalliclack 500 € 530 € 450 € 530 €
Preis 29.140 €** 31.535 €*** 30.000 € 29.825 €
S = Serie, N = nicht lieferbar; * Panorama-Glasdach, ** inklusive 690 Euro für 18-Zoll-Bereifung, *** inklusive 1560 Euro für 17-Zoll-Bereifung

Autor: Diether Rodatz

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