Honda Premieren-Tester

— 20.09.2012

Im Frühtau zu Berge

Am 3. November 2012 startet der Verkauf des neuen CR-V. Zehn Premieren-Tester konnten das edle SUV von Honda bereits jetzt exklusiv unter die Lupe nehmen.



Freiwillig checkt man nicht aus im "The Charles", schon gar nicht samstags früh um acht. Die Münchner Fünf-Sterne-Herberge zählt zu den führenden Hotels der Welt. Turmhohe Betten lassen einen von Ruhm und Reichtum träumen. "Von mir aus kann das eine Woche so weitergehen", scherzt Mike Degener. Starnberger See lautet das nächste Etappenziel für den 44-Jährigen und die übrigen neun Premieren-Tester. Von dort aus geht es weiter zum Riessersee und tags drauf zum Tegernsee, vorbei am Walchen­see und Sylvensteinstausee. Drei Tage Seen und gesehen werden im schönsten Bayern. Und Honda CR-V fahren. Vor allen anderen. Als erste "normale" Endkunden überhaupt dürfen die AUTO BILD-Leser die komplett neue, vierte Generation des SUV-Pioniers (seit 1995) fahren und beurteilen.

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Beeindruckende Assistenzsysteme

Die Premieren-Tester auf dem Weg ins bayerische Voralpenland – für den Fotografen ausnahmsweise in Reih und Glied. Ansonsten war "freies Fahren" angesagt.

"Sagen Sie uns bitte ehrlich Ihre Meinung", hatte Hondas Ver­triebschef Christoph Stadler die Premieren-Tester beim Briefing ermuntert. "Lobhudelei bringt keinen weiter." Frische Optik, sparsamere Mo­toren und ein neuer Allradantrieb sollen den Absatz ankurbeln. Die Marschroute dürfte aufgehen: "Ein klasse Auto", lobt Monika Lu­ipold (48) aus Wernau. Einzig mit dem riesigen Panoramaglasdach hadert sie. "Es wäre schon schön, wenn man das öffnen könnte, zumindest ein Stück weit." Thomas Kneidl (41) aus Re­gensburg haben es vor allem Fahrwerk und Antrieb angetan. "Die Kombination Diesel/Automa­tik funktioniert ausgezeichnet." Schwer beeindruckt haben den Wirtschaftsingenieur die Assis­tenzsysteme – aus gutem Grund. "Auf freier Strecke ist der Wagen vor mir grundlos voll in die Eisen gestiegen. Der Kollisionswarner hat sofort eine Vollbremsung eingeleitet, sonst hätte ich wohl hintendrauf gesessen. Das Zusammenspiel der einzelnen Systeme funktioniert perfekt."

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Der Honda CR-V ist eine echte Alternative zu deutschen SUV

Matthias Keller aus Würzburg: "Tolles Fahrwerk – ein gelungener Kompromiss aus Komfort und Sportlichkeit."

Beim Verbrauch hält sich der 4,57 Meter lange Honda CR-V vornehm zurück. Der ECON-Knopf links am Armaturenbrett versetzt Motor, Automatik und Klimaanlage in einen speziellen Sparmodus. "Ich bin mit 5,7 Liter ausgekommen, nur 0,1 l mehr als angegeben. Das finde ich völlig okay bei so einem großen Auto", sagt Beate Kunzi (38). 150 PS leistet der 2,2-Liter-i-DTEC-Motor, 350 Newtonmeter sorgen für reichlich Schub. Der 2,0-Liter- Benziner bringt es auf 155 PS und 192 Nm. "Ich bin wirklich positiv über­rascht", urteilt Wartungsfach­mann Degener. "Wenn der Preis stimmt, ist der CR-V qualitativ und optisch eine echte Alterna­tive zu deutschen SUV." Details dazu durfte Honda Vertriebschef Stadler auf der Seen-Tournee noch nicht verraten. "Die stellen wir zusammen mit dem CR-V Ende Sep­tember auf dem Pariser Salon vor." Der Verkauf startet am 3. November.

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