Modellpflege Honda Stream 2.0i

Honda Stream 2.0i

— 05.07.2004

Gegen den Strom

Mit neuem Gesicht und vernderter zweiter Sitzreihe geht der Honda Stream auf Kundenfang.

Seit seiner Vorstellung im Frhsommer 2001 geht der Honda Stream eigene Wege. Geschtzt wird der Japaner wegen seiner flotten, couphaften Dachlinie und seines vergleichsweise agilen Handlings. Unverstndlich bleibt, warum Honda bis heute keinen Dieselmotor anbietet. Aktuell verndert wurde das Gesicht des Japaners. Das zieren jetzt wie bei allen neueren Honda-Modellen dreigeteilte projektorartige Scheinwerfer. Dazu kommen serienmige Nebelscheinwerfer im jetzt tiefer sitzenden Stofnger und ein neuer Khlergrill.

Von hinten erkennt man den gelifteten Stream an dem geteilten Stofnger und den links und rechts neben der Kennzeichenaufnahme angebrachten Nebelschlussleuchten sowie an den Rckfahrscheinwerfern. In der zweiten Sitzreihe wich die bisherige Dreierbank zwei Einzelsitzen mit Mittelkonsole. Da sie verschiebbar sind, gelingt der Zugang zu den beiden Pltzen der dritten Reihe einigermaen bequem. Die hinteren Pltze sind jedoch eher als Notsitze zu betrachten.

Mit dem krftigen 156-PS-Benzinmotor kommt zwar Fahrfreude auf. Bei artgerechter Nutzung, also voller Auslastung der vorhandenen Sitz- und Ladekapazitt, schlgt sich das aber auch im Benzinverbrauch nieder. Wer mit etwas schlechteren Fahrleistungen leben kann, ist mit dem gnstigeren, drehfreudigen 1,7-Liter mit 125 PS besser dran.

Fazit Das frische Design steht dem Stream gut zu Gesicht und lsst ihn noch flotter erscheinen. Der drehfreudige 156-PS-Motor lsst zwar keine Wnsche offen, ein sparsamer Diesel wrde aber besser passen.

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