Hybridautos: Crashverhalten — 21.11.2011
Sicherer im Hybrid
Das amerikanische Highway Loss Data Institute fand heraus, dass Passagiere in einem Hybrid sicherer aufgehoben sind als im konventionellen Pendant. Die Verletzungsgefahr bei einem Unfall ist um 25 Prozent geringer.
Eine Untersuchung des amerikanischen Highway Loss Data Institute hat einen neuen Vorteil von Hybridautos ans Licht gebracht: Neben der Umweltfreundlichkeit können die Doppelherzler nämlich im Vergleich zu ihren konventionellen Zwillingen auch mit einer erhöhten Crashsicherheit punkten. Im Durchschnitt haben Fahrer von Hybridautos bei einem Unfall ein 25 Prozent geringeres Verletzungsrisiko als jene, die ein herkömmliches Pendant des gleichen Modells fahren. Der Grund hierfür ist das höhere Gewicht der Hybride. Die spritsparende Technik beschert ihnen ein Mehrgewicht von durchschnittlich zehn Prozent – eine offenbar gute Versicherung für die Passagiere. Denn es ist unzweifelhafte Crash-Physik, dass bei einem Aufeinanderprallen von zwei unterschiedlich schweren Autos, die Insassen des schwereren Wagens größerer Chancen haben, die Sache glimpflich zu überstehen. Unter den 25 untersuchten Hybrid/Normalo-Konstellationen waren beispielsweise die
Honda Accord Limousine und der
Toyota Highlander in jeweils beiden Varianten.
Für Fußgänger stellen Hybridautos allerdings ein großes Risiko dar. Das fehlende Motorgeräusch im Elektromodus macht einen Unfall um 20 Prozent wahrscheinlicher. Die Passanten überhören das herannahende Auto ganz einfach. Deshalb sieht ein bereits abgesegneter Beschluss des US-Kongresses vor, dass Elektro- und Hybridwagen binnen drei Jahren mit einem gut hörbaren Sound ausgestattet werden sollen, um Fußgänger auf sich aufmerksam zu machen.
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23.11.2011
Zum zweiten Mal in Folge konnte der Opel Ampera die „Auto Trophy“ gewinnen. Bei der Leserwahl der „Auto Zeitung“ verwies er in der Kategorie „Elektroauto“ deutlich 17 Rivalen auf die Plätze. In der Abstimmung, an der etwa 100.000 Leser des Fachblattes teilgenommen hatten, wurde der Ampera, der in diesen Tagen in den Handel kommt, mit 40,2 Prozent der Stimmen eindeutig als Gewinner gewählt. Damit steigerte das Opel Elektroauto sein Ergebnis von 2010 und hielt die beiden nächsten Fahrzeuge Fisker Karma (15,2 Prozent) und Tesla Roadster (10,6 Prozent) klar auf Distanz.
@popower-Nein--die Marke die du meinst nennt sich " Volkswagen"!!
Ich kauf mir einen Lastwagen! Die Masse macht es - gross gegen klein, was soll so ein Test? Und das die Priusjünger aufheulen, die Toyota-Gläubigen schreien, ich fühle mich in einem anderem Auto auch sicher. Prinzip Toyota, billige Autos herstellen und den Käufern das Gefühl geben sie hätten was modernes!
Es ist ja inzwischen offensichtlich, dass gmathol nur seinen Hauskonzern aus WOBsburg promoten will.