Hyundai Getz Cross

Hyundai Getz Cross Hyundai Getz Cross

Hyundai Getz Cross

— 02.08.2006

Im Namen von Polo und Panda

Ab September macht der Hyundai Getz auf dicke Hose: Als höhergelegter Stadt-Indianer mit rustikalen Anbauteilen tritt er in die Fußstapfen des VW Polo – auch namentlich.

Mit Wanderstiefeln, Allwetter-Jacke und Trekking-Rucksack in die Stadt? Wer auf echten Abenteurer-Look auch im Asphalt-Dschungel nicht verzichten kann, der findet ab Mitte September 2006 im Hyundai Getz Cross einen adretten Begleiter. Ausstaffiert mit rustikalen Anbauteilen ringsum, 16-Zoll-Alus, einer silberfarbenen Dachreling und einem höher gelegten Fahrwerk demonstriert der 3,80 Meter lange Koreaner modische Härte. Und belegt: Nicht jede Bezeichnung kann geschützt werden.

Vorbild und Namensgeber aus Wolfsburg: der VW Cross Polo.

Vorbild des Getz Cross ist unschwer erkennbar der VW Cross Polo. Von dem verkaufen die Wolfsburger auch in zweiter Generation deutlich mehr Einheiten als anfänglich kalkuiert: Inzwischen ist fast jeder 7. Polo ein Cross Polo. Kein Wunder, dass die Wolfsburger nachlegen – mit Cross Golf und aller Voraussicht nach auch Cross Touran. Allen gemein: kein Allradantrieb, auch wenn der Wagen danach aussieht. Anders macht das Fiat: Der Panda Cross ist ein echter 4x4. Für Vorderradantrieb beim crossen Getz sorgt ein 1,4-Liter-Benziner mit 97 PS, der Preis liegt mit 14.990 Euro zwei große Scheine unterm Cross Polo (1.4 ab 16.075 Euro). Serienmäßig gibt es unter anderem Klimaanlage, Funkfernbedienung mit Alarmanlage und Fußmatten mit Cross-Logo. Drei peppige Farben stehen zur Wahl: Sheer Yellow (Serie), Tango Red und sky Blue (jeweils 390 Euro Metallic-Aufpreis).

Autor: Jan Kriebel

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