Hyundai Kona Winter Drive

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Drei Kona im Schnee

Drei AUTO BILD-Leser waren auf der höchsten Rennstrecke Europas in Val Thorens mit dem Allrad-Hyundai unterwegs. Was sie dabei und auf dem Genfer Autosalon erlebten, erfahren Sie hier.

Video: Hyundai Aktion Genf (2018)

Im Kona durch die Alpen

Diese Teststrecke ist kurz und bündig – und hat es in sich. Auf nur 760 Metern windet sich das "Ice Driving Alain Prost" eng verschlungen durch die Savoyer Alpen am Ortseingang von Val Thorens (Frankreich). Es liegt auf 2200 Meter Höhe, das ist auch im März ein sicherer Garant für Eis und Schnee. "Sauglatt", bringt es AUTO BILD-Leserin Julia Purschke (24) aus Erding bei München auf den Punkt. Zusammen mit Kfz-Mechaniker Sami Khadim (21) aus Madrid und Rentner Tom Stein (68) aus Glasgow hat Studentin Julia das große Glück, am internationalen Hyundai-Winterdrive teilzunehmen – und eine Menge zu lernen. Vor allem über drei Kona auf Eis und Schnee sowie die Vorzüge von Allradantrieb. Für Tom Stein, waschechter Schotte, ein klarer Fall: "Nach den Erfahrungen vom Ice Driving würde ich mir den Allradantrieb nicht sparen."

"Hilfe, die Schneewände kommen näher"

"Auf dieser vereisten Strecke habe ich eine Menge gelernt. Der Allradantrieb des Kona bringt viel zusätzliche Sicherheit." Tom Stein aus Glasgow

Der Spanier Sami Khadim, der "ieve" (Schnee) bislang nur aus dem TV kannte, lobt das Zusammenspiel von Allrad und Assistenzsystemen im Kona: "Erst stürmt der Hyundai voran, als wäre es nicht die Spur glatt, in der Kurve bremst ihn das ESP gefühlvoll wieder ein." Trotz aller Technik – die eisglatte Strecke in Val Thorens mahnt zur Vorsicht, zeigt gnadenlos die Grenzen der Physik. Sind die überschritten, helfen weder Allrad noch Assistenzsysteme. Sami drückt es so aus: "Ayuda, las paredes de nieve se están acercanto." Auf gut Deutsch: "Hilfe, die Schneewände kommen näher." Die Instruktoren vom Ice Driving geben deshalb Tipps: rechtzeitig bremsen, gefühlvoll lenken, auf die Reaktionen des Fahrzeugs achten, sich selbst nicht überschätzen. Nicht immer einfach, der Hyundai-SUV animiert den Fahrer durchaus, auch mal etwas flotter zu fahren. Julia: "Hui, das hätte ich nie gedacht, der Kona ist nicht nur überraschend geräumig, sondern richtig flott unterwegs. Kaum zu glauben, dass es ein SUV und kein GTI ist." Das straffe Fahrwerk, der kernig klingende Motor und die direkte Lenkung gefallen auch Tom und Sami: "Athletic, desportivo", loben die beiden die sportlichen Qualitäten der drei Hyundai Kona – und das nicht nur im Schnee.

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Besuch auf dem Genfer Salon

Treffen unter Kollegen: Sami, Tom und Julia fachsimpeln mit AUTO BILD-Redakteuren auf dem Genfer Autosalon.

Ein Highlight der Hyundai-Reise war mit Sicherheit der Abstecher zur internationalen Autoshow in Genf. Hier konnten die drei AUTO BILD-Leser nicht nur über die Neuheiten staunen, sondern live darüber berichten. Julia Purschke: "Mich haben vor allem die neuen Techniken beeindruckt. Die Vernetzung der Autos wird ja immer wichtiger." Auf dem Hyundai-Stand konnte unser internationales Leser-Team vor allen anderen Besuchern den Hyundai Kona Elektro sehen und im Nexo hinter dem Lenkrad Platz nehmen. Sami Khadim zum Nexo: "Der sieht echt spacig aus." Und Tom Stein: "Der Nexo mit seinem Wasserstoffantrieb würde mich schon interessieren. Nur wo gibt es den Kraftstoff dafür? In Schottland jedenfalls kaum."

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