IAA-Studie Rinspeed Indy

Rinspeed Indy Rinspeed Indy

IAA-Studie Rinspeed Indy

— 09.09.2005

Porsche weiß

In strahlendem Weiß kommt der Rinspeed Indy zur IAA 2005. Basis der eidgenössischen Fahrmaschine ist der Porsche 911 Carrera S.

Inspiriert von den Farben der amerikanischen Oval- und Formel-1-Rennstrecke in Indianapolis hat der schweizer Porsche-Tuner Rinspeed zur IAA 2005 eine neue Variante des 911 Carrera S aufgelegt. Der Indy ist in metallic-weiß lackiert und knüpft an die Tradition der RS-Werksmodelle aus Zuffenhausen an.

Das heißt bei Rinspeed: Seriensitze raus und durch Rennschalen ersetzen. Die Notsitze im Fond werden ersatzlos gestrichen. Dafür legen die Schweizer an der Karosserie ein paar Anbauteile drauf. Eine neue Frontschürze im Indy Design, Seitenschweller, Heckflügel sowie eine Heckschürze mit integriertem Diffusor sorgen nicht nur für unverwechselbare Optik, sondern auch für optimierten aerodynamischen Abtrieb.

Was die Fahrleistungen angeht, hält sich Rinspeed noch bedeckt, aber die Modifikationen an Fahrwerk und Bremsanlage deuten auf gute Rundstreckenperformance hin. Ein vierfach verstellbares Gewindefahrwerk mit einstellbaren Druck- und Zugstufen legt den Rinspeed Indy um 35 mm tiefer, hinter den 19 Zoll großen Fünf-Speichen-Alus mit 235/35 Pneus vorn und 315/25 hinten packt eine Sportbremsanlage mit Achtkolben-Sätteln kraftvoll zu. Die Scheiben sind mit 380 mm vorne und 355 mm hinten ebenfalls üppig dimensioniert.

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