Infiniti FX37 in Paris

Infiniti FX37 Infiniti FX37

Infiniti FX37 in Paris

— 03.10.2008

Nissan nennt Preis

Langsam wird's ernst: Auf der Paris Motor Show 2008 feiert nicht nur der Infiniti FX37 sein Debüt. Auch der erste Autohaus von Nissans Nobeltochter in Europa öffnet seine Pforten an der Seine.

Doppelpremiere an der Seine. Erst darf der Porsche-Jäger Infiniti FX37 das sportliche Näschen in den Messewind auf dem Pariser Salon 2008 halten, dann eröffnet die Nissan-Nobeltochter in der Avenue de Versailles im eleganten 16. Arrondissement das erste Infiniti-Autohaus in Europa. Das ist bekannt edel gehalten, denn die Japaner vertreiben ihre sportlichen Fahrzeuge seit Jahren in den USA und auf dem Heimatmarkt in erstklassigem Ambiente. Vorher serviert uns Infiniti aber einige neue Details zum FX37, darunter eine erste Preisansage. Und die hat es in sich: In Frankreich soll das 320 PS starke SUV mit Komplettausstattung 55.950 Euro kosten. Zum Vergleich: Ein Porsche Cayenne mit 30 PS weniger und Porsche-typisch weitaus weniger oppulenter Ausstattung belastet das Budget hierzulande mit 52.449 Euro.

Innen geht es betont edel zu, Leder und Holz wird kombiniert mit reichlich Elektronik.

Angeboten wird der FX37 in zwei Versionen – als GT und S. Der Antrieb ist identisch: Stets wird der FX37 wird von einem 320 PS starken 3,7-Liter-V6 angetrieben, der eine Höchstgeschwindigkeit von 233 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,8 Sekunden ernöglicht. Damit zeigt er einem Basis-Cayenne (227 km/h, 8,1 Sekunden) die Auspuffrohre. Die Serienausstattung des FX37 GT umfasst unter anderem 20-Zoll Leichtmetallräder, eine sogenannte "Scratch Shield"-Lackierung, eine Sieben-Gang-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad, Lederbestuhlung mit elektrisch verstellbaren und belüfteten Vordersitzen, adaptives Kurvenlicht mit Xenon-Scheinwerfern, Rückfahrkamera und Einparksensoren. Die S-Version hat zusätzlich 21-Zoll-Leichtmetallräder, eine elektronische Dämpferregelung und Sportsitze parat. Das serienmäßige Infiniti-Allradsystem "ATTESA E-TS" ermöglicht eine variable Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse von 50:50 bis 0:100.

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