Infiniti G37 Cabriolet

Infiniti G37 Cabriolet i Infiniti G37 Cabriolet i

Infiniti G37 Cabriolet in LA

— 20.11.2008

Edel durch den Sommer

Im Sommer 2009 kommt eine Alternative im Segment der Edelcabrios nach Deutschland. Infiniti bringt dann das G37 Cabriolet – wie gewohnt bei den Japanern mit Komplettausstattung.

"Dual Beauty", also "doppelte Schönheit" nennt Infiniti die Dachkonstruktion seines Cabriolets G37. Denn die japanische Nissan-Nobeltochter geht davon aus, dass der fünfte Spross der Marke für Europa offen wie geschlossen eine gleichermaßen gute Figur macht. Weltpremiere feiert er auf der LA Auto Show (21. bis 30. November 2008). Das dreiteilige Dach verschwindet auf Knopfdruck in 30 Sekunden im Kofferraum, ein für Klappdach-Cabrios typisch pummeliges Hinterteil hat der G37 nicht. Vom G37 Coupé unterscheidet sich das Cabrio durch eine steifere Struktur, eine breitere Hinterspur und modifizierte Aufhängung der Hinterräder.  Ein ausfahrbahrer Überrollbügel ist ebenso Serie wie ein Windschott, auf Wunsch gibt es sogar Kopfstützenlautsprecher. Unter der Haube sitzt ein 320 PS starker 3,7-Liter-V6 mit stufenlos variabler Ventilsteuerung, der seine Kräfte an eine elektronisch gesteuerte Siebengang-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad oder eine Sechsstufen-Automatik abgibt. So gerüstet beschleunigt der Japner in weniger als sechs Sekunden auf 100 km/h, erst bei 250 km/h ist Schluss. Den Verbrauch gibt Infiniti mit 10,4 Liter (Siebengang-Automatik) an.

Innen regiert purer Luxus

Innen geht es betont edel zu: Leder und Sieben-Zoll-Display sind Serie.

Innen gibt es das Infiniti-typische Komplettpaket: Das G37 Cabrio bietet serienmässig Ledersitze, eine selbsttätig auf die Hardtop-Position und die Geschwindigkeit reagierende Zweizonen-Klimaautomatik, Bi-Xenon-Scheinwerfer und eine Rückfahrkamera. Als Sonderausstattung ist neben klimatisierten Vordersitzen ein Bose Open Air Soundsystem erhältlich, das die Wiedergabe dynamisch an Aussengeräusch, Hardtopposition und Geschwindigkeit anpasst. Ebenfalls optional ist der selbstreparierende "Scratch Shield"-Lack in zwei Farben zu haben. Drei Leder- und zwei Echtholz-Interieurs sind mit reichlich Aluminium-Applikationen kombinierbar. Zusätzlich zur Serienausstattung gehört ein Audiosystem mit 6fach-CD-Wechsler, UKW/MW-Radio mit RDS, sechs Lautsprechern, MP3-Anschluss und AUX-Eingang in der Mittelkonsole plus 7-Zoll-Farbdisplay. 18-Zöller in einem Fünf-Doppelspeichen-Design sind mit 225/50VR18 Reifen vorn und P245/45R18 sind Serie, 19-Zoll-Räder kosten Aufpreis. Apropos Preis: Den verrät Infiniti noch nicht.




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