Pendlerfreundliches Projekt der Universität Toronto

Intelligente Ampel aus Kanada

— 06.05.2014

Lernfähige Lichtzeichen

Kanadische Forscher haben eine intelligente Ampelanlage gebaut, die Autofahrer in der Stadt weniger lang vor dem Rotlicht warten lässt. Pendler sollen so schneller ans Ziel kommen.

Das wiederholte Warten vor einer roten Ampel gehört zum Nervigsten, was Autofahrer in der Stadt erdulden müssen. Um das zu ändern, bauten Forscher der Universität von Toronto ein computergestütztes Verkehrsmodell, zu dessen Kernstück intelligente Ampeln gehören. Die kanadischen Wissenschaftler kombinieren dabei künstliche Intelligenz mit der Spieletheorie.

Pendler sollen schneller ans Ziel kommen

Die so gesteuerten Lichtanlagen beobachten selbstständig den Verkehrsfluss und schalten immer da auf Grün, wo sich viele Autos stauen. Damit soll sich die vor Ampeln verschwendete Zeit um bis zu 40 Prozent verringern lassen. Das Besondere an dem "Marlin" genannten Computersystem: Es lernt, den Verkehr immer besser zu steuern und fällt Entscheidungen auf der Basis des Erlernten. In der Summe soll sich die Zeit, die Pendler in Toronto auf dem Weg in die Stadt benötigen, um bis zu einem Viertel reduzieren lassen.

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