IO Hawk auf der CES 2015

IO Hawk: CES 2015

— 08.01.2015

Skateboard trifft Segway

Ist das die Mini-Alternative zum Segway? Auf der CES feiert der IO Hawk Premiere. Wir haben das Hightech-Waveboard mit E-Antrieb ausprobiert.

Auf der International Consumer Electrics Show (CES) in Las Vegas gibt's einen besonders heien Flitzer zu bewundern, den IO Hawk. Das Ding mit dem martialischen Namen, das optisch an ein Waveboard erinnert und in den Farben Rot, Schwarz und Wei erhltlich ist, funktioniert so hnlich wie ein Segway-Roller nur ohne Lenker.

CES 2015: Messerundgang, Teil 2

Wie ein Segway-Roller wird der IO Hawk ber Gewichtsverlagerung gesteuert. Huuui!

Gesteuert wird wie beim Segway ber Gewichtsverlagerung, festhalten ist nicht. Ziemlich ungwohnt und kippelig sei das zunchst, der Spafaktor dann aber riesig, berichtet Boris Pieritz, Stellvertretender Chefredakteur von autobild.de:  "Das Ding reagiert aufs kleinste Zittern und hat erstaunlich viel Wumms. Wenn man sich konzentriert, entspannt und locker macht, funktioniert es aber ganz gut. Geht ab wie Hulle, das Teil!" Wenn man's drauf hat, saust das elf Kilo schwere Hightech-Board mit bis zu zehn km/h durch die Gegend, das Wenden ist auf dem Punkt mglich. Huuuui!

IO Hawk auf der CES 2015: Skateboard trifft Segway

Je nach Fahrweise und Streckenbeschaffenheit betrgt die Reichweite des Lithium-Ionen-Akkus laut Hersteller 15 bis knapp 20 Kilometer. Klingt alles super bis auf den Preis: Umgerechnet kostet so ein Flitzeboard 1500 Euro. Wer das investieren mchte, kann auf www.iohawk.com schon mal vorbestellen.

Autor: Maike Schade

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