Italo-Zug läuft erfolgreich

— 14.02.2013

Ferrari auf Schienen boomt

Der "Italo-Zug" von Ferrari-Chef Luca di Montezemolo ist ein Erfolgsprojekt. Der Ferrari auf Schienen lässt den Bahnschnellverkehr um rund 15 Prozent wachsen.



Italiens 300 km/h schneller "Italo"-Zug macht dem Auto Konkurrenz. Seit der privat betriebene Zug gegen die Staatsbahn antritt, sind die Fahrpreise gesunken, der Bahnschnellverkehr hat um rund 15 Prozent zugenommen. Hinter dem Projekt steckt Ferrari-Chef Luca di di Montezemolo. Allein 750 Millionen Euro gab Montezemolos Unternehmen "Nuovo Trasporto Viaggiatori" (NTV) für 25 Züge des französischen Herstellers Alstom aus, weitere 250 Millionen Euro flossen in die Infrastruktur. Es scheint sich zu lohnen: NTV beförderte in den ersten acht Monaten seit Betriebsaufnahme im April 2012 mehr als zwei Millionen Passagiere. Gleichzeitig sanken die Preise für eine Reise von Mailand nach Rom: Wer früh bucht, zahlt weniger als 30 Euro für die Strecke und reist dafür laut di Montezemolo im "modernsten Zug Europas"

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