J.D.Power-Studie

US-Mini-Käufer unzufrieden

J.D.Power-Studie

— 19.05.2003

Nur beim Image ist der Mini spitze

Bei Verkaufszahlen und Image feiert der Mini US-Erfolge. Technisch bringt der Kleine jedoch oft Frust, belegt eine Studie.

Die Fans lieben ihn, weltweit – den Mini. Doch US-Fahrern bringt der kleine Bayer offenbar auch reichlich Frust. Grund: Technisch gesehen ist der Zwerg ein Mängel-Riese. Das hat die Unternehmensberatung J.D. Power & Associates bei einer Untersuchung auf dem amerikanischen Markt festgestellt.

Bei der Frage, welche Fahrzeugmarke die meisten Reklamationen auftraten, landete der Mini auf Platz 25 von 28 untersuchten Automarken. Danach kehrten 100 Käufer eines Mini mit 166 Reklamationen zum Händler zurück. Der Branchendurchschnitt liegt bei 133 Reklamationen je 100 Neuwagen.

Anscheinend hat sich der Mini-Frust aber noch nicht flächendeckend über die USA ausgebreitet: Die Verkaufszahlen im April (3121 Einheiten) haben sich gegenüber dem Vorjahresmonat mehr als doppelt. Laut BMW könnten im laufenden Jahr mehr als 30.000 Mini in den USA verkauft werden.

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