Jaguar geht aufs Wasser

Jaguar: Speedboot-Studie

Jaguar geht aufs Wasser

Im Rahmen der Jaguar XF Sportbrake-Präsentation zeigte der Traditionshersteller in Schottland eine Rennboot-Studie. Mit ihr will Jaguar-Chefdesigner Ian Callum auch für den neuen XF-Kombi werben.
Im Rahmen der Präsentation des neuen Jaguar XF Sportbrake hat Jaguar eine Speedboot-Studie vorgestellt. Das Rennboot-Konzept entstand in Zusammenarbeit mit dem Spezialschiffbauer "van Erdevicki Naval Architecture & Yacht Design" und der Designfirma "Seventy Seven Design". Mit dem Boot wollte Jaguar-Chefdesigner Ian Callum das Fahrzeug-Design in die Welt der Boote übertragen – und zeitgleich für den neuen XF-Kombi werben.

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Das 6,1 Meter lange und zwei Meter breite Konzept-Speedboot hat einen mit Gel beschichteten Fiberglas-Rumpf. Das Deck ist größtenteils aus Teakholz gefertigt. Es wird von einer Kohlefaser-Finne geteilt, dessen Form an die Heckflosse des Le Mans-Siegerwagens Jaguar D-Type erinnern soll. Der Bug des Powerbootes geht nahtlos in die Winschutzscheibe über. Bei der Gestaltung der (roten) Kabine ließen sich die Designer von den Cockpits sportlicher Jaguar-Modelle inspirieren. Design-Elemente von Jaguar-Fahrzeugen finden sich in kleineren Teilen wieder. Die beiden Tankdeckel erinnern an die der Jaguar XJ Serie 1. Da es sich um eine reine Design-Studie handelt, ist noch kein Motor eingebaut. Ob das Jaguar-Boot je in Serie gehen wird, steht noch nicht fest.

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